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Contilia Gruppe | Russische Politiker zu Gast im Elisabeth-Krankenhaus Essen

Besuch aus Russland - Medizin und Verwaltung der Contilia Gruppe begeisterte die Gäste

Der Informationsminister der Oblast Nischni Nowgorod, Sergje Kuchin, und seine Stellvertretrin Helena Tsendrovskaya waren zu Gast im Elisabeth-Krankenhaus Essen. Die beiden Politiker waren auf Einladung der Stadt Essen in der Region und besuchten unter anderem das Essener Krankenhaus der Contilia Gruppe, um einen Einblick in das deutsche Gesundheitssystem sowie in die Arbeit des Contilia Herz- und Gefäßzentrums zu bekommen.

„Wir freuen uns, Sie als Gäste begrüßen zu dürfen. Gerne stellen wir Ihnen unser Haus und die hier arbeitenden Menschen in ihrem Berufsalltag vor“, so Dr. Dirk Albrecht, Geschäftsführer des Elisabeth-Krankenhauses, zu Beginn des Besuches. Professor Dr. Georg Sabin, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie, führte die Gäste in die Arbeit und den Alltag des Herzkatheter-Labors ein. Auch die MRT- sowie CT- Technik in der modernen Kardiologie und die intensive Präventionsmedizin, die Priv.Doz Dr. Oliver Bruder den Gästen im Rahmen einer Führung durch „BodyGuard!“ erläuterte, faszinierte die Gäste aus der Oblast Nischni Nowgorod. „Ich bin wirklich sehr beeindruckt. Dank der großartigen Technik und des gut ausgebildeten Personals sind ihre Patienten hier bestimmt in guten Händen“, so Minister Sergje Kuchin im Anschluss an den Rundgang durch das Haus.

Contilia Gruppe | Russische Politiker zu Gast im Elisabeth-Krankenhaus Essen

Technische Möglichkeiten in Medizin und Verwaltung im Fokus des Besuches

Besonders interessiert zeigten sich die Politiker an der Organisation eines Krankenhauses und am deutschen Gesundheitssystem. Das russische Gesundheitssystem befände sich in einer Modernisierungsphase, so der Informationsminister. „Die Krankenhäuser in Russland sind staatlich. Unser Ziel ist es, alle Krankenhäuser zu vernetzen“, erläutert Kuchin den Unterschied des Systems zu Deutschland. Mit Blick auf diese Entwicklung betonte Dr. Dirk Albrecht, dass die Vernetzung von Leistungserbringern im Gesundheitssystem auch in Deutschland „unser Thema“ sei.    

Das System der elektronischen Gesundheitskarte sei in Russland ebenfalls ein Thema, aber die Umsetzung noch in weiter Ferne, so Minister Kuchin. Den Stand der Dinge im Zusammenhang mit der technologischen Gesundheitskarte in Deutschland legte Oliver Hartmann, Regionaldirektor der AOK Rheinland Hamburg, der ebenfalls an diesem Vormittag als Gast im Elisabeth-Krankenhaus Essen dabei war, dar.