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Contilia Gruppe | Teddy-Klinik 2012 am Elisabeth-Krankenhaus Essen

„Teddy-Klinik“ 2012 - Wenn das Kuscheltier krank ist...

Leo, die Schildkröte, ist auf dem Spielplatz gestolpert. „Seit gestern tut ihm der rechte Arm weh und er bewegt ihn kaum noch“, erzählt „Schildkröten-Papa“ Brandon. Der Sechsjährige ist auf direktem Wege zusammen mit Leo zum „Teddy-Krankenhaus“ am Elisabeth-Krankenhaus Essen gekommen. Chantals Teddy liegt gerade auf dem OP-Tisch. Das rechte Bein ist gebrochen, Teddy muss sich die nächsten Tage noch schonen. Elefant Dicki kann kaum noch aus den Augen schauen, er hat Schnupfen. „Mit dem richtigen Medikament wird das wieder“, beruhigt der Arzt und schickt ihn direkt ins Behandlungszelt.

Contilia Gruppe | Teddy-Klinik 2012 am Elisabeth-Krankenhaus Essen

Keine Angst vor Ärzten

Drei Tage lang hatte das Teddy-Krankenhaus in Essen auch in diesem Jahr wieder seine „Tore“ geöffnet. Mit Teddy, Esel, Elefant, Puppe oder auch dem Tiger aus Stoff kamen rund 1000 Kinder aus verschiedenen Essener Kindertageseinrichtungen. „Wir möchten Vorschulkindern auf spielerische Art und Weise die Angst vor Ärztinnen und Krankenhäusern nehmen. Außerdem stehen die Förderung von Gesundheitsbewusstsein und die Bereitschaft zur Gesundheitsvorsorge bei Vorschulkindern im Mittelpunkt des Projektes“, so Dr. Dirk Albrecht, Geschäftsführer der Contilia Gruppe, Trägerin des Elisabeth-Krankenhauses Essen. Das Teddy-Krankenhaus Essen war auch in diesem Jahr eine gemeinsame Aktion der AOK Rheinland/ Hamburg, dem Elisabeth-Krankenhaus Essen, dem DRK Kreisverband Essen e.V., der DRK Schwesternschaft sowie dem Sanitätshaus Luttermann.

Contilia Gruppe | Teddy-Klinik 2012 am Elisabeth-Krankenhaus EssenMedizinstudenten im Einsatz

Für das Wohlbefinden von Leo und seinen Leidensgenossen sorgte an allen drei Tagen ein Team aus Medizinstudenten und Ärzte im Praktikum der Fachschaft Medizin der Universität Duisburg-Essen. Alles war wie im richtigen Krankenhaus: Die „Teddy-Ärzte“ erfragten die Krankheitsgeschichten der  Patienten, diagnostizierten und sprachen den „Teddy-Eltern“ gut zu. Doch Brandon und Chantal mussten nicht nur zuschauen. Sie hielten Leo oder Teddy im Arm, streichelten und durften selbst den Verband anlegen. „Alles wird hier ganz lieb gemacht. Da hat Teddy auch gar keine Angst“, so Chantal.