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Kurzprofil

Die Contilia Gruppe ist ein aktiver Verbund katholischer Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen.

In den Geschäftsfeldern „Medizin.Pflege“ und „Pflege und Betreuung“ bietet sie stationäre und ambulante Gesundheits- und Betreuungsleistungen an. Das Leistungsangebot wird durch Services im Wirtschafts- und Versorgungsbereich im Geschäftsfeld „Gesundheit.Dienste“ und durch eigene Fort- und Weiterbildungseinrichtungen abgerundet.

Ursprung

Die Contilia Gruppe geht hervor aus der St. Elisabeth-Stiftung Essen und der Stiftung St. Marien-Hospital zu Mülheim an der Ruhr.

1843 gründeten die Barmherzigen Schwestern von der Heiligen Elisabeth eines der ersten Krankenhäuser im Ruhrgebiet. 1873 legte Wilhelm Wolff, Pfarrer der kath. Kirchengemeinde zu Mülheim an der Ruhr, mit den Spenden zu seinem Amtsjubiläum den Grundstein für das St. Marienhospital in Mülheim. Die Stiftung St. Marien Hospital zu Mülheim an der Ruhr wurde gegründet, und die ersten Patienten konnten im Januar 1887 aufgenommen werden. Gründer und Stifter wurden getrieben vom Willen, Zeichen der christlichen Nächstenliebe zu setzen. Ihre Arbeit war die Verkörperung der Caritas. Die Betreiber der Einrichtungen waren Ordensfrauen, die sich in aufopferungsvoller Arbeit den Kranken, Behinderten und Pflegebedürftigen widmeten. In jüngerer Vergangenheit wurden Senioreneinrichtungen aus der Hand von Kirchengemeinden und dem Orden der Elisabeth-Schwestern in den Verbund aufgenommen. Auf dieser nahezu 200-jährigen Tradition gründet die Contilia Gruppe.

Zukunftsgerichtete Unternehmensstruktur

Vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Gesellschaft müssen die  Gesundheitssysteme kontinuierlich optimiert werden. Auf der Seite der Leistungsanbieter und der Kostenträger bilden sich zunehmend große unternehmerische Einheiten, die überregional aktiv sind und sich zu bundesweiten Marken entwickeln. Im Jahre 2006 haben die beiden Stiftungen entschieden, ihre Unternehmen in der modernen und flexiblen Holding Struktur der Contilia Gruppe in die Zukunft zu führen. Damit wurde eine Organisationsform gewählt, die die Kooperationsfähigkeit des Unternehmensverbundes deutlich erhöht.

Vision

Die Contilia Gruppe ist auf Wachstum gerichtet. Ihre Vision ist es, Gründer- und Stifterwillen eine Zukunft zu geben.

Erfolgsfaktoren

Die Contilia Gruppe definiert folgende Faktoren als Garant für das Erreichen ihrer Unternehmensziele:

Qualität

Christliches Menschenbild und das Bewusstsein um Qualität als entscheidender Faktor im Wettbewerb bestimmen in den Unternehmen der Contilia Gruppe die Maßstäbe der Qualitätspolitik. Qualität in fachlicher Hinsicht und im täglichen Umgang miteinander, mit Kunden und Mitarbeitern, wird als unverzichtbarer Erfolgsfaktor gesehen.

Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit ist die Voraussetzung zur Sicherung der Unternehmen der Contilia und stellt keinen Widerspruch zu Gemeinnützigkeit, Qualität  und Christlichkeit dar; sie ist vielmehr die Basis, auf der sich die Grundwerte der Contilia langfristig unternehmerisch leben lassen.

Entwicklungsfähigkeit von Menschen und Systemen

Das Unternehmen zu entwickeln erfordert insbesondere die Entwicklungsfähigkeit und -bereitschaft eines jeden Mitarbeiters.

  • Aktion statt Reaktion – frühzeitig und aktiv den Wandel maßgeblicher Determinanten wie den Kundenbedürfnissen, der Entwicklung in Wissenschaft und Technik und der Gesetzgebung aufgreifen.
  • Kernkompetenzen der Mitarbeitenden weiterentwickeln.
  • Trends frühzeitig identifizieren.