Das Programm

Frauen.Gesundheitstag

Das Programm 2024

Mein Leben - ganz nah bei mir

Auch in diesem Jahr wird es wieder eine vielseitige Mischung an Angeboten für die Teilnehmerinnen geben - mit fast 60 Programmpunkten zum Informieren, Mitmachen, Kreativsein, Entspannen. Hinzu kommen traditionell zahlreiche Informationsstände auf der Info-Wiese im Schloßpark.

Medizin, Achtsamkeit, Ernährung, Kreativität und Bewegung – mal als Vortrag, mal als Workshop, Schnupperkurs oder als Gesprächskreis. Der eine oder andere Programmpunkt wird auch unser diesjähriges Motto: "Mein Leben - ganz nah bei mir" gezielt aufgreifen: Chronische Schmerzen, das Broken-Heart-Syndrom oder Wechseljahre sind nur einige Themen, die uns nahe gehen können und dies in diesem Jahr erwarten. Bei allen medizinischen Themen stehen Ihnen die Expertinnen und Experten aus den Contilia Einrichtungen zur Verfügung - auch für Ihre Fragen!

Unser Veranstaltungsprogramm

Wichtige Hinweise: 

  • Alle Angebote sind kostenfrei und dauern in der Regel 40-45 min., die Bewegungsangebote sind meist etwas kürzer.
  • Bitte beachten Sie die angegebenen Zeiten und respektieren Sie, wenn der Zutritt nach Beginn des Programmpunktes nicht mehr möglich ist.
  • Die Zahl der Teilnehmerinnen ist begrenzt; es besteht kein Anspruch auf Teilnahme.
  • Bei Interesse an einem Angebot empfiehlt sich ein frühzeitiges Erscheinen; Anmeldungen sind nicht möglich (Ausnahme: Memory-Check und Bewegungsübungen mit der VR-Brille)
  • Für die Bewegungsangebote raten wir zu bequemer Kleidung; im Tanzsaal zusätzlich zu Socken, da der Raum nicht mit Straßenschuhen betreten werden darf.
  • Raum- und Programmänderungen vorbehalten. Es gilt der jeweils aktuelle Stand.

Einen Lageplan des Geländes mit Raumplan der Veranstaltungen finden Sie auf der Seite "Info-Wiese".


Auf einen Blick finden Sie hier alle Programmpunkte aus unserem diesjährigen Vortrags- und Workshop-Programm als PDF-Datei zum Download. Es gilt wie immer der aktuellste Stand vorbehaltlich etwaiger Änderungen.

PDF zum Download

Am Veranstaltungstag steht für Sie an den drei Info-Points ein gedrucktes Exemplar der Programmübersicht (DIN-A4) um Mitnehmen zur Verfügung. Zudem wird das Programm in der aktuellsten Fassung zentral im Großformat am Schloßparktor ausgestellt. Hier werden auch eventuelle Aktualisierungen, die sich nach der Drucklegung ergeben sollten, kommuniziert.

Für weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie alle Programmpunkte nach Rubriken und Uhrzeiten sortiert weiter unten auf der Website.


09:30 Uhr: Eröffnung

Begrüßung: Anja R. Steinhoff - Projektleiterin Frauen.Gesundheitstag
Grußwort: Margarete Roderig - Bezirksbürgermeisterin Borbeck


12:15 – 13:30 Uhr: Mittagspause


Gesundheit & Medizin

10:00 + 10:45 + 11:30 Uhr

Silke Kloppenburg, Stellv. Pflegedirektorin, Elisabeth-Krankenhaus Essen

Könnte das ein Knoten sein? Die Selbstuntersuchung der Brust ist eine wichtige Vorsorgeuntersuchung, die jede Frau regelmäßig durchführen sollte. Dank dieser Untersuchung können Veränderungen in der Brust frühzeitig festgestellt werden. Erlernen Sie in den Workshops am Modell die korrekte Selbstuntersuchung und gewinnen Sie ein besseres Gespür für Veränderungen Ihres eigenen Körpers. 


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Raum-Nr. 1.05, 13 lt. Plan
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 8
Weitere Informationen:
Brustkrebszentrum - Contilia

10:00 + 11:30 Uhr

Dana Joisten und Jessica Bode, Akut- und Notfallmedizin, Elisabeth-Krankenhaus

Erfahren Sie auf kurzweilige Art und Weise von den beiden Instruktorinnen aus der Klinik für Akut- und Notfallmedizin des Elisabeth-Krankenhauses Essen, wie wichtig und einfach die Durchführung einer Laienreanimation bei einem Herz-Kreislaufstillstand ist.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Grafik, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 15
Weitere Informationen:
Klinik für Akut- und Notfallmedizin

10:00 - 13:00 Uhr

Dr. phil. Hartmut Fahnenstich, Memory Clinic, Geriatrie-Zentrum Haus Berge

Müssen Sie sich immer alles auf Notizzettel schreiben, weil Sie sonst die einfachsten Dinge vergessen würden? Oder können Sie sich einfach alles merken?
Machen Sie jetzt den Test und finden Sie heraus, wie gut Ihr Erinnerungsvermögen wirklich funktioniert.
Die Memory Clinic des Geriatrie-Zentrums Haus Berge beschäftigt sich nun mehr seit über 30 Jahren als Abteilung der Contilia mit dem menschlichen Gedächtnis.
Dr. Hartmut Fahnenstich, Therapeut für Hirnleistungstraining, unterstützt am Frauentag Interessierte dabei, Ihr Gedächtnis und andere Leistungen des Gehirns in einem Kurztest besser einzuschätzen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Raum-Nr. 8/9 lt. Plan
Dauer:
10-minütiger Kurztest als Einzeltestung. 
Hinweis:
Es hängt eine Liste mit verfügbaren Zeitfenstern aus.
Das Angebot endet um 13.00 Uhr.
Bitte nutzen Sie den Warteraum, bis Sie aufgerufen werden.
Weitere Informationen:
Memory Clinic Essen

10:00 Uhr

PD Dr. med. Bernhard Kis, Chefarzt Psychiatrie, St. Elisabeth-Krankenhaus Niederwenigern
Selbsthilfegruppe für Menschen in toxischen Beziehungen, Wiese e.V.

Toxische Beziehungen sind Beziehungen, die durch Machtungleichgewichte, Manipulation, Kontrolle und Missbrauch gekennzeichnet sind. Diese Beziehungen können in vielen Formen auftreten und haben tiefgreifende Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Betroffenen. In unserem Vortrag beim Essener Frauentag werden wir uns mit dem Thema “Toxische Beziehungen: Welche Interaktionsspielstile spielen eine Rolle?” befassen. Wir werden die verschiedenen Interaktionsstile beleuchten, die in toxischen Beziehungen eine Rolle spielen können. Unser Ziel ist es, ein Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu schaffen und Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, die dazu beitragen können, das Muster toxischer Beziehungen zu durchbrechen.

PD Dr. Bernhard Kis, erfahrener Psychiater und Psychotherapeut und Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im St. Elisabeth -Krankenhaus Niederwenigern, wird mit seiner umfangreichen Erfahrung und seinem Fachwissen Einblicke in das komplexe Thema toxischer Beziehungen geben. Ein Mitglied der Selbsthilfegruppe für Menschen in toxische Beziehungen wird über eigene Erfahrungen berichten.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Galerie, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 53
Weitere Informationen:
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im St. Elisabeth -Krankenhaus Niederwenigern
www.wiesenetz.ruhr

Prof. Dr. Birgit Hailer, Chefärztin Kardiologie, Philippusstift Essen

Ist ein gebrochenes Herz heilbar? Wie der Körper beim Syndrom des gebrochenen Herzens auf ein emotional belastendes Ereignis oder Stress reagiert und warum gerade Frauen häufiger als Männer unter dem Broken Heart Syndrom leiden, das erfahren Interessierte beim Vortrag von Prof. Dr. med. Birgit Hailer, Chefärztin der Klinik für Herz- und Gefäßmedizin im Philippusstift, aus erster Hand. Die Klinikleiterin zeigt aber auch, worauf Frauen zur Herzgesundheit besonders achten sollen.


Ort:
Schloß Borbeck, Residenzsaal, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 190
Weitere Informationen:
Klinik für Herz- und Gefäßmedizin

Andrea Langerwisch-Menzel, Krisen- und Trauerberaterin, Leiterin einer Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch erkrankter Menschen
Hanna Busch, Psychologische Psychotherapeutin, Leiterin des Jugendpsychologischen Instituts der Stadt Essen
Jana Gurk, M.Sc. Psychologin, Leiterin des Sozialpsychiatrischen Zentrums, Philippusstift Essen

Angehörige, die einen psychisch erkrankten Menschen begleiten fragen sich häufig: „Und wer kümmert sich um uns?“ Sie stehen ständig zwischen Verantwortung und Selbstbestimmung. Lassen Sie uns in einer offenen Gesprächsrunde miteinander sprechen.


Ort:
Schloß Borbeck, Seminarraum 105, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 30

Tilia Udelhoven, Doktorandin, Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Deutschen Sporthochschule Köln, im Auftrag der Barmer www.barmer.de

Im Auftrag der Barmer wird Tilia Udelhoven gemeinsam mit den Teilnehmerinnen in die Thematik des Fettstoffwechsels eintauchen und Tipps zur Verbesserung von Gesundheit und Stoffwechsel besprechen. In Bezug auf die Körperfettverteilung unterscheidet man die sog. ‚Birnenform‘, die mit einer Ansammlung von Fettgewebe im Hüft- und Oberschenkelbereich einhergeht und eher charakteristisch für die Körperkomposition von Frauen ist, und den ‚Apfeltyp‘, bei dem sich das Fett vor allem im Bauchraum ablagert und häufiger bei Männern zu beobachten ist. Ursachen dieser geschlechterspezifischen Fettverteilung werden besprochen und ihre Bedeutung für das Krankheitsrisiko bei Adipositas erläutert. Außerdem wirft die Expertin einen besonderen Blick auf die durch Menopause bedingten Veränderungen des Stoffwechsels und die damit verbundenen Empfehlungen zur Verbesserung der Lebensqualität.

Tilia Udelhoven (31) ist Doktorandin an der Deutschen Sporthochschule Köln im Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin. Seit über sieben Jahren ist sie als Workshopleiterin und Lehrbeauftragte in den Bereichen Anti-Doping, Gesundheit und Sportmedizin tätig. Neben Medizin, Sport & Leistung (B. Sc.) hat sie Sport, Bewegung & Ernährung (M. Sc.) sowie Change & Innovation Management (CAS.) studiert und ist ehemalige Leistungssportlerin der Deutschen Leichtathletik Nationalmannschaft.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Großer Seminarraum, 2. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Informationen:
Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin - Deutsche Sporthochschule Köln (dshs-koeln.de)
www.barmer.de

11:30 Uhr

Dr. med. Natali Kirstein, Chefärztin, Klinik für Psychosomatik, St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr

Die Psychosomatik beleuchtet die enge Verbindung zwischen Seele und Körper, die sich wechselseitig beeinflussen, so dass seelische Belastungen körperliche Beschwerden oder körperliche Erkrankungen seelische Beschwerden verursachen können. Stress, Angst und negative Emotionen können sich z.B. in Form von Kopfschmerzen, Magenproblemen oder anderen körperlichen Symptomen manifestieren. Das Verständnis psychosomatischer Zusammenhänge hilft, ganzheitliche Gesundheitsansätze zu finden, die sowohl den Körper als auch die Seele berücksichtigen. In diesem Gesprächskreis wird Dr. med. Natali Kirstein mit den Teilnehmerinnen auf diese und andere Aspekte eingehen.


Ort:
Schloß Borbeck, Trauzimmer, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20

Christine Gembler, Fachärztin für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin und Präventivmedizin, Ärztliche Leitung der Praxis am Grillo Theater, MVZ Contilia GmbH

Frauen erleben natürliche Hormonschwankungen im Laufe ihres Lebens, die von der Pubertät bis zur Menopause reichen. Diese Veränderungen beeinflussen Stimmung, Energielevel und Wohlbefinden. Aber es gehören auch Herzrhythmusstörungen und Schlafstörungen dazu, die wir nicht immer mit Hormonschwankungen in Verbindung bringen. 
 
Welche Diagnostik ist sinnvoll? Welche Möglichkeiten gibt es, diese Hormonschwankungen positiv zu beeinflussen? Was sollte FRAU möglichst vermeiden? 
 
Auf diese Aspekte geht Christine Gembler, Fachärztin für Innere Medizin, Kardiologie und Präventivmedizin in ihrem Vortrag ein und zeigt auf, wie wichtig es ist, auf den eigenen Körper zu hören und Selbstfürsorge zu praktizieren. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf, Entspannungstechniken aber vielleicht auch medikamentöse Therapien können helfen, die Balance zu finden und das emotionale Gleichgewicht zu unterstützen. Indem Sie sich selbst Gutes tun und achtsam mit Ihrem Körper umgehen, können Sie diese natürlichen Schwankungen besser meistern und Ihr Wohlbefinden fördern.


Ort:
Schloß Borbeck, Fürst-Äbtissin-Zimmer, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 35
Weitere Informationen:
MVZ Praxis am Grillo-Theater

Dr. Michael Zaczek, Chefarzt Klinik für Allgemeine und Spezielle Viszeralchirurgie, Facharzt für Spezielle iszeralchirurgie, Philippusstift Essen

Der Beckenboden hat eine Menge Aufgaben: Wasser lassen und Wasser halten, Stuhl entleeren und Stuhl zurückhalten, Lust und Sexualität, Geburt sowie die Sicherung der Lage der Organe im kleinen Becken. Damit er das alles leisten kann, bedarf es einer funktionierenden anatomischen Struktur aus Muskulatur, Bindegewebe und Nerven. Doch was ist, wenn der Beckenboden Probleme macht?
Je nach Definition sind 30 bis 50 Prozent der Frauen von Beckenbodenfunktionsstörungen betroffen. Wann die Chirurgie helfen kann, erläutert Dr. med. Michael Zaczek, Chefarzt der Klinik für Allgemeine und Spezielle Viszeralchirurgie im Philippusstift, anhand zahlreicher Beispiele. Zeit für individuelle Fragen ist im Anschluss gegeben.


Ort:
Schloß Borbeck, Residenzsaal, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 190
Weitere Informationen:
Klinik für Allgemeine und Spezielle Viszeralchirurgie

Dr. med. Oliver Freitag, Geriatrie, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh
Justine Maas, Orthopädie und Unfallchirugie, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh

Wer im Alter Knochenbrüche erleidet, benötigt eine besonders abgestimmte und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Versorgung. Der im Alter verzögerte Heilungsprozess, Begleiterkrankungen wie Osteoporose, Schwindel und andere Vorerkrankungen sind bei der Auswahl der Therapien gezielt zu berücksichtigen. Im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh die Expert:innen der Klinik für Geriatrie (Altersmedizin) und der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie daher eng und interdisziplinär mit weiteren internen Stellen wie zum Beispiel der Physiotherapie und dem Sozialdienst zusammen, um für Patient:innen im fortgeschrittenem Lebensalter das bestmögliche Behandlungsergebnis zu erzielen. So soll sichergestellt werden, dass ältere Verletzte auch nach dem Krankenhausaufenthalt ihren Alltag möglichst mobil und selbstbestimmt wieder bewältigen können. Wo dies nicht mehr möglich ist, werden gemeinsam mit den Betroffenen und den Angehörigen Lösungen erarbeitet. Dr. med. Oliver Freitag, Klinik für Geriatrie - Alterstraumatologie, und Justine Maas, Funktionsoberärztin der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, stellen – jeweils aus ihrer Expert:innensicht – in zwei Kurzvorträgen die Vorteile der engen Kooperation für Sie als Patient:innen heraus. Da die Zusammenarbeit hier bereits sehr gut funktioniert, plant das St. Josef-Krankenhaus für den Herbst 2024 die Zertifizierung als AltersTraumaZentrum DGU. Nach den Vorträgen besteht für Sie die Gelegenheit, an die beiden Expert:innen Fragen zu stellen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Galerie, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 53

Weitere Informationen:
Klinik für Geriatrie - Alterstraumatologie, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef.Krankenhaus Kupferdreh

13:30 Uhr

Dr. med. Frank Piczlewicz, Leiter des zertifizierten Dysplasiezentrums und Oberarzt, Frauenklinik, Elisabeth-Krankenhaus Essen

Das Krebsvorsorgeprogramm in Deutschland ist ein Erfolgsmodell und hat in den letzten Jahrzehnten dazu beigetragen, dass vielen Frauen das Schicksal einer Krebserkrankung erspart blieb. Die Einführung des neuen HPV-Screenings hat viele Frauen unvorbereitet getroffen und manche leider auch unbegründet verunsichert. Was heißt HPV positiv denn für mich? Wie ist das richtige Vorgehen bei auffälligem Krebsvorsorgeergebnis? Darüber möchte Dr. med. Frank Piczlewicz, Leiter des zertifizierten Dysplasiezentrums und Oberarzt der Frauenklinik im Elisabeth-Krankenhaus Essen, insbesondere aufklären.
Die Zahl der Vulvakrebserkrankungen hat sich in den letzten 10 Jahren in Deutschland verdoppelt. Auch hier besteht Unsicherheit und soll im Rahmen des Vortrages aufgeklärt werden.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Galerie, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 53
Weitere Informationen:
Dysplasiezentrum

Dr. med. Ulrich Clemens David Suter, Sektionsleiter für Plastische Chirurgie und Handchirurgie, Philippusstift Essen

Die Behandlungs- bzw. Eingriffszeit dauert zwischen 60 und 90 Minuten. Die Lidstraffung ist ein kleiner Eingriff, allerdings mit großer Wirkung! Durch eine Straffung der Oberlider können die Augen optisch geöffnet werden, der Blick wirkt strahlend und erholt. Was die moderne Plastische- und Ästhetische Chirurgie leisten kann, wie der Behandlungsablauf und die Nachsorge aussehen – Antworten auf all diese Fragen liefert der Sektionsleiter Dr. med. Ulrich Suter interessierten Zuhörer:innen. Der Facharzt für Plastische- und Ästhetische Chirurgie ist ausgebildeter Experte für dieses Thema.


Ort:
Schloß Borbeck, Residenzsaal, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 190
Weitere Informationen:
Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Dr. med. Natali Kirstein, Chefärztin, Klinik für Psychosomatik, St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr
Dr. med. Anna Christina Knauber, Leitende Ärztin, Schmerzmedizin, Contilia Wirbelsäulenzentrum, St. Marien Hospital Mülheim an der Ruhr

Psychosomatik und Schmerzmedizin arbeiten Hand in Hand, um Patient:innen ganzheitlich zu unterstützen. Während die Schmerzmedizin körperliche Ursachen und Behandlungen von Schmerzen adressiert, betrachtet die Psychosomatik die seelischen Aspekte und deren Einfluss auf den Körper. Gemeinsam bieten sie einen umfassenden Ansatz, der sowohl körperliche als auch emotionale Faktoren berücksichtigt. Durch diese Zusammenarbeit können individuelle Behandlungspläne erstellt werden, die langfristige Linderung und ein besseres Wohlbefinden ermöglichen. So profitieren Patient:innen von einer ganzheitlichen Betreuung, die Körper und Seele gleichermaßen stärkt. Dr. med. Natali Kirstein und Dr. med. Anna Christina Knauber stellen die Behandlungsoptionen vor und stehen Ihnen anschließend für Ihre Fragen zur Verfügung.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Theater in der Remise, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 54
Weitere Informationen:
Klinik für Psychosomatik
Contilia Wirbelsäulenzentrum

Kathrin Mai, Palliative Care Koordinatorin, Fachgesundheits- und Krankenpflegerin in der Onkologie, Contilia Institut für Psychosoziale Medizin

Übers Sterben zu reden hat noch nie jemanden umgebracht…! Sie brauchen Hilfe und Unterstützung in einer sehr schwierigen persönlichen Lebens- und Krankheitssituation und das Wort Palliativ macht Ihnen Angst? Wir erklären!

Palliativ heißt nicht sofortiges Sterben, es geht um Symptomkontrolle und vor allem auch um Lebensqualität in der letzten Lebensphase. Palliativ Care möchte beraten, unterstützen, zuwenden und begleiten, sowie Möglichkeiten der autonomen häuslichen Versorgung aufzeigen. 


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Grafik, 2. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Informationen:
Contilia Institut für Psychosoziale Medizin

15:00 Uhr

Dr. Anna-Katharina Trocha, Internistin und Diabetologin, Ärztliche Leitung MVZ Diabetologie Essen, MVZ Contilia GmbH


Ort:
Schloß Borbeck, Fürst-Äbtissin-Zimmer, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 35
Weitere Informationen:
Klinik für Diabetologie in Essen
MVZ Diabetologie Essen

Dr. med. Ulrich Clemens David Suter, Sektionsleiter für Plastische Chirurgie und Handchirurgie, Philippusstift

Ob Daumensattelgelenksarthrose, schnellender Finger oder Karpaltunnelsyndrom – uns allen sind diese unangenehmen und lästigen „Volksleiden“ der Hände geläufig, doch welche Therapiemöglichkeiten stehen zur Verfügung? Wann kann eine Operation helfen? Warum ein Eingriff sinnvoll und notwendig sein kann und welche Möglichkeiten die Handchirurgie hat, darüber informiert Handchirurg Dr. med. Ulrich Suter. Im Anschluss besteht Zeit für individuelle Fragen.


Ort:
Schloß Borbeck, Residenzsaal, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 190
Weitere Information:
Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Maren Randow, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Philippusstift

Wie lassen sich ungünstige Erlebens- und Verhaltensmuster, die im Laufe unserer Lebensgeschichten entstanden sind, bewusst machen und so verändern, dass wir Gefühle und Verhalten besser regulieren und die eigenen Bedürfnisse auf eine günstigere Weise befriedigt werden können? Maren Randow, Leitende psychologische Psychotherapeutin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, nimmt die Zuhörerinnen mit auf eine spannende Reise in die Vergangenheit, erklärt welche Bedeutung Schemata und Modi für unser Leben haben.


Ort:
Schloß Borbeck, Seminarraum 105, OG 1
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25 
Weitere Information:
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin

PD Dr. med. Maik-Benjamin Brockmann, Oberarzt Schulterchirurgie, Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie, KKRH

Wenn die Schulter plötzlich schmerzt, zieht und sich schwer bewegen lässt – was ist da los? Die sogenannte Schultersteife ist eine der häufigsten Schultererkrankungen in Deutschland und betrifft oft Menschen zwischen 40 und 60 Jahren. Auslöser können sowohl andere Probleme an der Schulter sein, welche für eine chronische Reizung sorgen; aber auch eine von alleine aufgetretene Schultersteife ist denkbar, was meistens bei Diabetikerinnen und Diabetikern der Fall ist. Wesentliches Merkmal der Erkrankung ist eine entzündete Kapsel der Schulter, was sowohl zu starken nächtlichen Schmerzen als auch zu einer eingeschränkten Beweglichkeit führt.
Wichtig ist zu wissen, dass eine steife Schulter in den meisten Fällen nicht gefährlich oder schlimm ist. Dennoch ist diese Erkrankung für die betroffenen Menschen ein gravierender Einschnitt in die Lebensqualität, vor allen Dingen aufgrund der oft beobachteten starken Schmerzen, welche nicht richtig durch Schmerzmittel zu beheben sind. Ein wesentlicher Therapiebaustein ist die auf dem Patient:innen zugeschnittene Schmerztherapie sowie (wenn möglich) die Gabe von Cortison, um die Reizung der Schulter in den Griff zu bekommen. Aber auch die Behebung eines Auslösers, sollte dieser vorhanden sein, spielt eine entscheidende Rolle. Begleitend kann eine physiotherapeutische Behandlung dazu beitragen, dass der Bewegungsumfang nicht zu sehr eingeschränkt wird. Die Schultersteife ist eine Erkrankung mit einer sehr guten Prognose, verlangt den Patientinnen und Patienten jedoch über lange Zeit viel Geduld ab. Nicht immer ist eine Operation erforderlich, hier muss der Verlauf mit viel Augenmaß betrachtet und eine realistische Prognose einer eventuellen Operation bedacht werden. Langfristig lässt sich eine Steife Schulter fast immer gut in den Griff bekommen – mit der richtigen Therapie und viel Geduld!


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Theater in der Remise, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 54
Weitere Information:
Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Dr. med. Daniel Begrich MBA, Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie, SMH

Millionen von Frauen leiden still unter dem Druck von Rückenschmerzen, sei es durch körperliche Überforderung, schwangerschaftsbedingte Beschwerden oder berufsbedingten Stress. Rückenschmerzen bei Frauen können viele Ursachen haben, von schlechter Haltung bis hin zu hormonellen Veränderungen, und beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen oft in massiver Weise. Manchmal führt der ganzheitliche Ansatz, der aus gezielten Bewegungsübungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur, ergonomischen Anpassungen im Alltag und Stressmanagement umfasst, nicht zu gewünschten Resultaten. Dann können auch operative Eingriffe notwendig werden, um Lebensqualität zurückzugewinnen. Chefarzt Dr. med. Daniel Begrich steht Ihnen nach einem kleinen theoretischen Impuls zur Thematik für Ihre Fragen zur Verfügung und möchte mit Ihnen anschließend in den Austausch kommen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Grafik, 2. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
Contilia Wirbelsäulenzentrum

Dr. med. Irina Zuk, Oberärztin, Klinik für Neurologie, Philippusstift Essen

Manchmal scheinen sich Kopfschmerzen einzunisten wie ungebetene Gäste auf einer Party, die einfach nicht gehen wollen. Ob es die berühmte Migräne ist, die wie ein Bohrer im Kopf pocht, oder der Spannungskopfschmerz, der sich wie ein strammer Helm um den Schädel schnürt – viele Frauen kennen die ganze Bandbreite der rund 250 Kopfschmerz-Arten, denn sie sind rein statistisch davon häufiger betroffen als Männer. Stress, Haltungsfehler und einseitige Belastungen, aber auch Hormonschwankungen können die Beschwerden verschlimmern. Nur selten steckt hinter Kopfschmerzen eine ernste Grunderkrankung - meist sind sie harmlos und lassen sich mit einer Schmerztablette oder Hausmitteln behandeln. Dennoch: Je nach Stärke und Häufigkeit können Kopfschmerzen die Lebensqualität enorm beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, die individuellen Auslöser für Kopfschmerzen zu identifizieren und entsprechende Behandlungs- oder Präventionsstrategien zu entwickeln. Schwere, immer wieder auftretende Kopfschmerzen, zum Beispiel Migräne oder Cluster-Kopfschmerz, erfordern in jedem Fall eine spezielle Diagnostik und Therapie. Dr. med. Irina Zuk,  Oberärztin in der Klinik für Neurologie im Philippusstift Essen, geht im Vortrag auf Symptome, Ursache und Behandlungsmöglichkeiten ein.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Galerie, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 53
Weitere Information:
Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie

Bewegung & Fitness

10:00 - 12:30 und 13:00- 16:00 Uhr

Janet Dickmann, Ergotherapeutin, Contilia Therapie und Reha GmbH

Entdecken Sie mit der virtuellen Realität in Therapie und Bewegung eine neue Dimension der Heilung und tauchen Sie ein in eine Welt, die nicht nur Ihre Sinne anspricht, sondern auch Ihre Heilung unterstützt! Mit der zunehmenden Integration von Virtual-Reality-Brillen in der Therapie und Reha öffnen sich Türen zu einer innovativen Herangehensweise an die Genesung und Bewegungsfreiheit. Für Menschen, die aufgrund von Verletzungen, Phobien oder neurologischen Störungen eingeschränkt sind, bietet die virtuelle Realität eine sichere Umgebung, um Herausforderungen zu meistern und Fortschritte zu erzielen. Durch maßgeschneiderte Programme können individuelle Therapieziele erreicht werden, während die virtuelle Erfahrung gleichzeitig die Motivation und Eigeninitiative fördert. Egal, ob es darum geht, die Mobilität nach einem Schlaganfall wiederherzustellen, die Koordination zu verbessern oder einfach nur Spaß an der Bewegung zu haben: VR-Brillen bieten eine interaktive Plattform, die den Körper herausfordert und das Geist-Körper-Verständnis vertieft. Beim diesjährigen Frauen.Gesundheitstag haben Sie die Möglichkeit, dieses Angebot testweise auszuprobieren.


Ort:
Schloß Borbeck, Empfangsraum, EG
Dauer:
ca. 20-25 Minuten
Hinweis:
Begrenzte Teilnehmerzahl (max 2 TN zeitgleich).
<meta charset="UTF-8" />Es werden jeweils für den Vormittag und Nachmittag Anmeldelisten mit den verfügbaren Terminen aushängen.
Weitere Informationen:
Contilia Therapie und Reha

10:00 Uhr

Suzan Freitas-Gosdzik (Diplomsportlehrerin) VGSU

Wir können viel für unsere Füße tun, um den beginnenden Fehlhaltungen entgegen zu wirken, und bei bestehenden Fuß- und Knieschwächen stärkende und aufbauende Fußgymnastik unterstützend einzusetzen. Unsere Füße sind die Basis für ein gutes Gleichgewicht.


Ort:
Treffpunkt 1, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
www.vgsu.de

Melanie Hundacker, Natur-Coaching - entspannt verändern mental.gesund.leben, Resilienz-, Mental-, Achtsamkeits- und Natur-Coach/Trainerin, Sportmental-Training (Trainerin und Coach für sicheres Radeln/MTB)

Achtsam und entschleunigt begleitet Natur-Coach, Resilienz- und Mental-Trainerin Melanie Hundacker alle Frauen in die Park-Natur des Schlossparks. Das Schnupperangebot soll klar machen, dass Waldbaden mehr ist, als ein Spaziergang durch den Wald. Ganz nah bei sich sein und zeitgleich die Natur ganz nah an sich heranlassen. Ein pures Sinnes-Erlebnis, was unglaublich entspannt und gesundheitsfördernd ist. Dass die Natur uns gut tut, wissen wir! Unser Körper lechzt danach, mehr "Draußen-Sein" genießen zu können, denn hier kann sich sowohl unser Geist als auch unser Körper entspannen. Schenken Sie sich eine Auszeit, Me-Time, Quality-Time. Sie werden die Teilnahmen nachhaltig spüren.


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
www.melanie-hundacker.de​​​​​​​

Dagmar Frohnholt (Tai Chi-Trainerin) VGSU

Der Sonnengruß besteht aus 12 Asanas, die Dich wärmen, Deinen Kreislauf in Schwung bringen und Dich wach machen. Diese Übungsreihe wirkt belebend auf Körper, Geist und Seele. Um Deine Energie und Wachheit zu stärken lernst Du die Kapalabhati / Feueratmung kennen. Sie aktiviert Dein Sonnengeflecht.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Malsaal, 2. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

11:30 Uhr

Suzan Freitas-Gosdzik (Diplomsportlehrerin) VGSU

Mit diesem Handgerät wird die Tiefenmuskulatur gestärkt. Die Übungen werden in kleinen schüttelnden Bewegungen ausgeführt. Mit brasilianischen Rhythmen bringt dieses effektive Training Spaß an der Bewegung.


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 30
Weitere Informationen:
www.vgsu.de 

Dagmar Frohnholt (Tai Chi-Trainerin) VGSU

Unser Nacken ist sensibel. Egal, ob bedingt durch schwere Arbeit, eine verkrampfte und verdrehte Haltung am Schreibtisch, Bewegungsmangel, Ärger oder Leistungsdruck - er reagiert empfindlich und antwortet darauf mit Schmerzen.
Die Kombination aus kräftigenden und entspannenden Asanas hilft die Muskulatur zu dehnen, zu kräftigen, den Körper sanft zu mobilisieren und den Geist zu entspannen.


Ort:
Treffpunkt 1, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 30
Weitere Information:
vgsu.de

Stefanie Lengner, Physiotherapeutin und Sport- und Gymnastiklehrerin, CTR


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Tanzsaal, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Information:
Contilia Therapie und Reha

13:30 Uhr

Katrin Hertel, Diplomsportlehrerin, VGSU

Brainfitness – Übungen für eine bessere Konzentration. Beim Training fürs Köpfchen dreht sich alles um Bewegungen, die geistig fordern und gewohnte Denk- und Bewegungsmuster aufbrechen. So förderst du deine Konzentration und baust gleichzeitig Stress ab.


Ort:
Treffpunkt 1, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
www.vgsu.de 

Petra Brodeßer, Tanzleiterin Erlebnistanz VGSU

Tanzen hält Körper, Geist und Seele jung und fit. Bei den einfachen Tänzen kann jeder sofort mitmachen. So stellt sich auch schnell die Freude an der Bewegung nach Musik ein.


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
www.vgsu.de

Dagmar Frohnholt, Tai-Chi-Trainerin VGSU

Mit dem Kriegerflow erweckst Du das innere Feuer in Dir. Wir erweitern diesen Flow mit Sonnengeflecht stärkenden Asanas. Um Deine Energie und Wachheit zu stärken, lernst Du die Agni Sara Atmung / Feuerreinigung kennen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Malsaal, 2. OG
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Information:
vgsu.de

15:00 Uhr

Dagmar Frohnholt, Tai-Chi-Trainerin VGSU

Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Ausdauertraining mit einfach zu erlernenden Schritten, welches durch traumhafte Musik begleitet wird. Aroha festigt Bauch, Beine und Gesäß. Inspirieren lassen hat sich Aroha durch den Haka, einen rituellen Tanz der Maori, dem Kung Fu, welches Kick und Schlagelemente reinbringt und dem Taiji.


Ort:
Treffpunkt 1, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
www.vgsu.de

Katrin Hertel (Diplomsportlehrerin) VGSU

Das muskuläre Bindegewebe – die Faszien – spielt eine große Rolle für Wohlbefinden, Beweglichkeiten und Leistungsfähigkeit. Muskuläre Probleme und Verspannungen können über ein gezieltes Faszientraining verringert werden. Die Übungsanregungen können in einem eigenständigen Training angewandt werden.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Malsaal, 2. OG
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Information:
www.vgsu.de ​​​​​​​

Entspannung, Achtsamkeit, Resilienz, Ressourcenaktivierung

10:00 + 15:00 Uhr

Susanne Synofzik, Atem – und Entspannungstherapeutin, CTR


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Tanzsaal, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Informationen:
Contilia Therapie und Reha

10:00 Uhr

Claudia Demeter, Dipl.-Psychologin, psychologische Psychotherapeutin

Zu einer authentischen Kommunikation mit meinen Mitmenschen gehört auch eine authentische Kommunikation nach innen – mit mir selbst. Dazu zählt, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, sie sich einzugestehen, sie zu zeigen und angemessen zu vertreten. So kann ich im Kontakt mit mir und Anderen mein Leben besser gestalten. Dazu gibt es einen Überblick über die Grundbedürfnisse, sowie die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation.


Ort:
Schloß Borbeck, Fürst-Äbtissin-Zimmer, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
www.seelen-bewegen.de

Jane Splett, 1. Vorsitzende des Essener Bündnis gegen Depression e.V.
Regine Faßold, psychologische Psychotherapeutin

„Nah bei mir sein“: Das heißt auch, für sich und seine Interessen einzustehen. Es bedeutet, unangemessene Forderungen zurückweisen können, sich abgrenzen und „Nein“-Sagen können. Warum fällt dies vielen Menschen so schwer? Kann solch ein Unvermögen depressiv machen?


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Theater in der Remise, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25

Sarah Bouchafa und Alicia Schäfer, Gesundheitsberaterinnen im Gesundheitskiosk


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Raum 1.04, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Informationen:
www.gesundheitskiosk.ruhr

Emine Ataş, Case Managerin – Kommunales Integrationsmanagement, SoNII e.V.
Aasma Jabeen, Case Managerin – Kommunales Integrationsmanagement, SoNII e.V.

Integration gestaltet sich oft als sehr zeitaufwendig und stressig. Für Ihre eigenen Interessen finden Sie kaum Zeit und verschiedene Herausforderungen können Ihnen Angst bereiten. Gemeinsam möchten wir uns am 10.07.2024 in einer gemütlichen Runde über mögliche Ängste unterhalten und Ihre Ressourcen sowie Ihre eigenen Stärken aktivieren. Durch offene Dialoge und Achtsamkeitsübungen lernen wir unseren Alltag zu meistern und unsere Gesundheit hierbei nicht zu vergessen.


Ort:
Schloß Borbeck, Trauzimmer, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 30
Weitere Information:
sonii.de

11:30 Uhr

Britta Arndt – Von Frau zu Frau, Coaching, Beratung, Netzwerken

Was ist Hochsensibilität? Was sind ätherische Öle und wie verwende ich sie? Welche Öle unterstützen in folgenden Lebenssituationen:

  • Stressiger Alltag, Erdung und bei mir bleiben
  • Besser Schlafen
  • Angespannte Stimmung aufhellen

ca. drei Duftproben werden an die Teilnehmerinnen verteilt und mit Schnuppern erfahren.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Raum 1.04, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Informationen:
www.von-frau-zu-frau-coaching.com

Petra Brodeßer (Sportfachkraft) VGSU

Diese Entspannungstraining nach Jacobsen (PMR) bewirkt eine Senkung der Muskelspannung und führt bei regelmäßigem Training zu Stressabbau und mehr Ausgeglichenheit im Alltag.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Malsaal, 2. OG
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Information:
www.vgsu.de

13:30 Uhr

Birgit Ising, Autorin, Schauspielerin, Coac


Ort:
Schloß Borbeck, Trauzimmer, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 30
Weitere Informationen:
www.birgit-ising.com

Andrea Steinforth, B. Sc. Psychologie, ECHA-Coach/ Specialist in Coaching the Gifted

Wissen über die Funktion unseres Gehirns und wie oft es uns daran hindert, Dinge zu tun, die wir ja eigentlich tun wollen, ist die Basis für diesen Aktivvortrag. Wir beschäftigen uns mit Verbalhygiene, unseren Erfahrungen und der Neuroplastizität unseres Gehirns. Am Ende wird jede Frau für sich ganz eigene Antworten auf die Fragen im Titel finden.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Raum 1.04, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
www.highident.de

Christiane Fischer, Autorin

Eine psychische Erkrankung kann viele Gesichter haben, durch ganz unterschiedliche Ursachen entstehen und geht meist mit einer Depression einher. Diese Geschichten sollen Mut und Kraft geben, Lösungswege aus der Krise aufzeigen und vor allem den Betroffenen mitteilen: "Du bist nicht allein."


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Großer Seminarraum, 2. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
Facebook: Christiane Fischer 
Instagram: christiane_schreibt

Susanne Synofzik, Atem – und Entspannungstherapeutin, CTR


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Tanzsaal, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Information:
Contilia Therapie und Reha

15:00 Uhr

Cornelia Simmberg, Dipl.-Sozialarbeiterin, Gestalttherapeutin

Wodurch auch immer Sie sich von anderen (meinen zu) unterscheiden, in diesem Workshop richten wir den Blick darauf, wie das Anders-Sein Ihr Leben, Ihr Selbsterleben prägt. In jedem Fall haben Sie bereits Herausforderungen angenommen /annehmen müssen und Hindernisse überwunden. Und was noch? Gehen wir gemeinsam auf Entdeckungstour!


Ort:
Schloß Borbeck, Trauzimmer, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20

Stella Rosenbaum, Psychologin, Psychoonkologin, Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW e.V.
Katja Schenk, Diplom-Sozialarbeiterin, Systemische Beraterin, Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW e.V.

Schwere Lebenskrisen können Überforderung und Hilflosigkeit mit sich bringen. Man fühlt sich manchmal, als ob man sich selbst verliert. Um wieder handlungsfähig zu werden, braucht es dann oft einen kleinen „Stopp“. Wir wollen Anregungen für eine Rückbesinnung auf sich selbst mitgeben. Ausgehend von diesem Punkt wollen wir Strategien erarbeiten, Zugriff auf die eigenen Kompetenzen und Ressourcen zu bekommen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Großer Seminarraum, 2. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weiter Informationen:
Krebsberatung Essen

Michaela Göddenhoff, Humanistische Gesprächstherapeutin, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Wanderführerin

Die Gründe für das Erleben von Einsamkeit sind vielfältig und von außen nicht immer nachvollziehbar, denn das Gefühl von Verlassenheit und Alleinsein ist individuell. Fühle ich mich einsam, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass ich gerade nicht unter Menschen bin. Isoliert kann ich mich auch in der Menge oder in Beziehungen fühlen. Mit Fragen, Gedanken und Impulsen beleuchten wir bei diesem "GemEINSAMen Ge(hspräch im Park" die Bedürfnisse, Ressourcen und Selbstverantwortung rund um Thema und ganz im Sinne des diesjährigen Veranstaltungsmottos: „Mein Leben – ganz nah bei mir“.


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 12
Weitere Information:
www.seelen-bewegen.de​​​​​​​

Kultur und Kreativität

11:30 + 13:00 Uhr

Birthe Marfording, Koordinatorin, Kulturzentrum Schloß Borbeck

Ein Tanzschuh, Tarotkarten, ein Schachspiel, Frankenthaler Porzellan, Münzen … - das sind nur einige Höhepunkte der historischen Dauerausstellung von „Schloss Borbeck und die FürstÄbtissinnen“. Die Frauen, die im 14. Jahrhundert den Status von Reichsfürstinnen errungen hatten mit Sitz und Stimme im Reichstag, setzten sich für die Schulbildung von Mädchen ein, holten das Münzrecht nach Essen und gaben dem Fürstentum seine Verfassung. Eine Karte zeigt die weit gestreuten Besitzungen, die das hochadelige Damenstift Essen zu einem der bedeutendsten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation machten. Auf rund 200 qm bietet die Ausstellung Einblicke in jene fast 1000 Jahre währende Geschichte von Stift und Stadt Essen, als Frauen die Geschicke des Fürstentums Essen leiteten. Schloss Borbeck war dabei bis zur Säkularisation 1803 Residenz der Essener FürstÄbtissinnen.


Ort:
Treffpunkt 3, Schloß Borbeck
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Information:
Schloß Borbeck – Historische Ausstellung

10:00 Uhr

Andrea Rosin, Kunsttherapeutin, Leiterin KiTa Auf den Hufen, Contilia Pflege und Betreuung 


Ort:
Contilia Zelt, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 2 Stunden
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 16
Weitere Informationen:
KiTa Auf den Hufen
CPB Startseite

13:30 Uhr

Jana Gurk, Leiterin, Sozialpsychiatrisches Zentrum, Phillippusstift Essen
Simone Himmelberg-Krüger, Leiteri, Essener Kontakte e.V.
Franziska Kallenberg, Leiterin, Sozialpsychiatrische Kontakt- und Beratungsstelle des ASB

„Glimmer“ sind in der Psychologie das Gegenteil von "Triggern". Sie erinnern uns an schöne Momente und lassen uns zur Ruhe kommen. Glimmer kann man riechen, hören, schmecken, fühlen. Welche „Glimmer“ erinnern dich an schöne Momente? Male, zeichne oder collagiere, ganz wie es dir gefällt. Dann erstellen wir, mit Glitzer und Verzierungen, gemeinsam die Selbstfürsorge-Gläser.


Ort:
Contilia Zelt, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 2 Stunden
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 16
Weitere Informationen:
SPZ Philippusstift
Essener Kontakte e.V. – Angebote für psychisch Kranke in Essen
Kontakt- und Beratungsstelle - ASB Ruhr e.V.

Spiritualität

11:30 Uhr

Ursula Höhl, Hypnotherapeutin

Meditation – auch abseits traditioneller Vorstellungen – kann ein Weg sein, der Sie ganz nah zu Ihrem Leben führt. Erfahren Sie, wie säkulare Meditation eine moderne Möglichkeit bietet, den Fokus auf das Wesentliche zu lenken und eine tiefere Verbindung zu Ihrem Körper und Ihren Gefühlen aufzubauen. Gemeinsam erkunden wir, wie diese Praxis uns helfen kann, inneren Frieden und Wohlbefinden zu finden, besonders wertvoll in der oft hektischen Welt, in der viele Frauen sich bewegen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Theater in der Remise, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 54
Weitere Informationen:
www.frauenwege.net

15:00 Uhr

Annegret Wegmann, Systemischer Coach und Veränderungsmanagerin


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Raum 1.04, 1. OG
Dauer:
ca. ?
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
www.coaching-wegmann.de

16:15 Uhr

Martina Melles, Kath. Seelsorgerin, Krankenhausseelsorge, Philippusstift Essen
Dr. Cornelia Jager, Ev. Seelsorgerin, Krankenhausseelsorge, Philippusstift Essen 


Ort:
Schloß Borbeck, Residenzsaal
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 199
Weitere Informationen:
Krankenhausseelsorge Philippusstift

Ernährung

11:30 Uhr

Heike Bornemann, Dipl.-Oecotrophologin, Institut für systemorientiertes Gesundheitsmanagement, Institut für systemorientiertes Gesundheitsmanagement

Eine gesunde Ernährung ist in aller Munde. Welche Ernährung ist mir persönlich wichtig? Was hält mich fit und gesund? Was tut mir gut, was nicht? Heike Bornemann als ausgewiesene Ernährungs- und Gesundheitsexpertin geht in diesem Workshop zusammen mit Ihnen diesen Fragen nach und gibt Impulse, sich in Zeiten des Wandels mit der eigenen Ernährung achtsam und liebevoll auseinanderzusetzen.


Ort:
Schloß Borbeck, Seminarraum 105, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 30
Weitere Informationen:
www.isogm.de

13:30 Uhr

Susanne Möpert, Integrative Ernährungsexpertin, TCM-Ernährungscoach, 5-Elemente-Köchin

Hormonveränderungen beginnen früher als Frau denkt, schon oft ab Anfang 40. Und bis sich diese final einpendeln, kann es mehr als 15 Jahre dauern. Daraus resultierende Beschwerden wie Hitzewallungen, Nachtschweiß, trockene Schleimhäute, Haut und Augen, spröde Haare, Schlafstörungen, Gelenkschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Gewichtszunahme u.v.m. können mit einer typgerechten Ernährung und einer offenen Einstellung positiv beeinflusst werden. 
In dem Workshop erhalten Sie ein paar grundlegende Informationen zu den Wechseljahren. Im Anschluß erfahren Sie, die Wirkung der verschiedenen Geschmäcker, welchen Einfluß die Art der Zubereitung hat und es wird das Potential vorwiegend heimischer Lebensmittel vorgestellt, um die Zeit des 2. Frühlings, so nennt die Traditionelle Chinesische Medizin die Wechseljahre, möglichst unbeschwert zu erleben.


Ort:
Schloß Borbeck, Fürst-Äbtissin-Zimmer, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 35
Weitere Informationen:
www.susanne-moepert.de

Verschiedenes

11:30 Uhr

Susanne Schumacher, Abteilungsleitung Betreuungsstelle Gesundheitsamt Stadt Essen

Eine Vorsorgevollmacht ist ein wichtiges Instrument der eigenbestimmten Vorsorge für den Fall, dass Sie aufgrund eines Unfalls oder schweren Erkrankung nicht mehr selbst für sich entscheiden können. Wer hier nicht vorsorgt riskiert, dass stattdessen eine fremde Betreuungsperson vom Gericht bestellt wird.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Großer Seminarraum, 2. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 23

13:30 Uhr

Bettina Spitz, Pflegeberaterin St. Marien-Quartier, CPB

Das Leben kann sich von einem Moment auf den anderen drastisch verändern, wenn ein geliebter Mensch zum Pflegefall wird. In solchen Zeiten stehen pflegende Angehörige oft vor enormen Herausforderungen. Die Pflege eines Familienmitglieds erfordert nicht nur Zeit und Energie, sondern auch emotionale Stärke und organisatorisches Geschick. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig Unterstützung zu suchen. Ob durch Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen oder professionelle Pflegedienste – es gibt zahlreiche Angebote, die pflegende Angehörige entlasten können. Pflegeberaterin Bettina Spitz zeigt Ihnen Hilfen auf, um Ihre eigene Gesundheit zu schützen und die Pflege bestmöglich zu gestalten.


Ort:
Schloß Borbeck, Seminarraum 105, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25

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