Das Programm

Frauen.Gesundheitstag

Das Programm 2022 – (Er)finde dich neu!

Es gab auch in diesem Jahr wieder eine vielseitige Mischung, die auf die Teilnehmerinnen wartete. Fast 60 Programmpunkte zum Informieren, Mitmachen, Kreativsein, Entspannen und mehr haben die Contilia und ihre Partner zusammengestellt.

Medizin, Achtsamkeit, Ernährung, Spiritualität und Bewegung – mal als Vortrag, mal als Workshop oder als Gesprächskreis. Bei den medizinischen Themen mit den Expertinnen und Experten aus den Contilia Einrichtungen ging es um Herzerkrankungen bei Frauen, Diabetes, Schlaganfall, Depressionen und andere Themen. Bei dieser Auswahl konnte jede Frau etwas für sich nutzen. An den 35 nformationsständen im Schlosspark kamen die Frauen mit den vielen Veranstaltungsmitwirkenden ins Gespräch und ließen sich beraten. Und wer ein wenig Abstand und Ruhe brauchte: Der Schlosspark lud zum Entspannen unter schattigen Bäumen ein.

Das Programm finden Sie hier - nach Uhrzeiten und Räumen sortiert

Aktuelle Änderungen vorbehalten. Stand: 02.08.22

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  • Die Angebote dauern in der Regel 40-45 min.; die Bewegungsangebote überwiegend rund 20 min.
  • Die Zahl der Teilnehmerinnen ist begrenzt; es besteht kein Anspruch auf Teilnahme.
  • Bei Interesse an einem Angebot empfiehlt sich ein frühzeitiges Erscheinen; Anmeldungen sind nicht möglich.
  • Für die Bewegungsangebote raten wir zu bequemer Kleidung und ggf. Socken, da der Tanzsaal nicht mit Straßenschuhen betreten werden darf.
  • Raum- und Programmänderungen vorbehalten. Es gilt der jeweils aktuelle Stand.

09:30 Uhr: Begrüßung

Gesundheit & Medizin

10:00 Uhr

Prof. Dr. Birgit Hailer, Chefärztin, Klinik für Kardiologie und Gefäßmedizin, Philippusstift Essen

Frauenherzen sind einfach anders. Nicht nur anatomisch, weil kleiner und mit deutlich höherer Schlagfrequenz als die der Männer. Frauenherzen zeigen auch andere Symptome bei Erkrankungen, die oft schwierig zu interpretieren sind. Risikofaktoren haben eine unterschiedliche Bedeutung.

Ursache dafür sind nicht allein die unterschiedlichen Geschlechtshormone, denn bereits Zellen zeigen geschlechtsspezifische Unterschiede. Die logische Konsequenz aus all diesen Erkenntnissen: Auch die Therapie muss geschlechtsspezifisch angepasst werden. Wie genau das aussehen sollte, das macht Prof. Dr. Birgit Hailer,  Chefärztin der Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten am Philippusstift, zum Thema ihres Vortrages – informativ und anschaulich.

https://www.contilia.de/einrichtungen/philippusstift/kliniken-und-zentren/klinik-fuer-herz-und-gefaessmedizin.html


Ort:
Schloß Borbeck, Residenzsaal, OG 1+2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 199, inkl. Empore im 2. OG.
Dort nur teils mit Sichteinschränkungen.

PD Dr. med. Saskia Meves, Oberärztin, Stroke Unit, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh und St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr

Frauen und Männer unterscheiden sich nicht nur äußerlich durch ihre Geschlechtsmerkmale, sondern Frauen können auch u.a. andere Krankheitssymptome, Stoffwechselreaktionen oder Medikamentenwirkungen als Männer aufweisen. Zudem nimmt auch unterschiedliches Sozialverhalten Einfluss auf die Gesundheit von Frauen und Männern. Der vorliegende Vortrag stellt einige Grundaspekte der geschlechtersensiblen Medizin dar und warum gerade auch für Frauen eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte, geschlechtersensible Diagnostik und Therapie so wichtig sind.


Ort:
Schloß Borbeck, Seminarraum 105, OG 1
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Informationen:
https://www.contilia.de/einrichtungen/st-josef-krankenhaus-kupferdreh/kliniken-und-zentren/stroke-unit-essen-spezielle-schlaganfall-therapie.html

Dr. Martin Schütte, Konsiliararzt, Senologie, gynäkologische Onkologie, Frauenklinik, Elisabeth-Krankenhaus Essen

Schlafstörungen, Hitzewallungen, Gewichtszunahme sowie Befindlichkeitsstörungen – diese Symptome gehen bei vielen Frauen mit den Wechseljahren einher. Wie ist der physiologische (normale) Ablauf der sogenannten Wechseljahre, welche Beschwerden können diese erzeugen? Welche Behandlungen sind möglich? Was bietet die sogenannte Hormonersatztherapie? Welche naturheilkundlichen Behandlungen versprechen Erfolg?


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Galerie, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 48
Weitere Informationen:
https://www.contilia.de/einrichtungen/elisabeth-krankenhaus-essen/kliniken-und-zentren/frauenklinik/leistungsspektrum-gynaekologie.html

Vortrag: PD Dr. med. Bernhard Kis, Chefarzt, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, St. Elisabeth-Krankenhaus Niederwenigern
Gespräch: Anni, Depressionsgruppe Essen-Rüttenscheid
Interview: Gabriele Becker, Dipl. Päd, Selbsthilfeberatung WIESE e.V.

Erfreulicherweise stehen uns von Seiten der Medizin viele verschiedene Behandlungsansätze zur effektiven Behandlung von depressiven Erkrankungen zur Verfügung. Dazu zählen neben den psychotherapeutischen Verfahren, medikamentöse Behandlungsstrategien auch sogenannte Stimulationsverfahren. In diesem Vortrag möchte der Referent Einblick in die modernen Behandlungsoptionen der Volkskrankheit Depression anhand vieler praxisnaher Beispiele liefern. Ziel wird es sein, einen besseren Einblick in den „Dschungel“ an verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten der seelischen Gesundheit am Beispiel der Depression zu erhalten. Im anschließenden Gespräch wird  Anni, eine Betroffene, erzählen, wie sie mit der Erkrankung umgeht und was ihr hilft. Interviewt wird sie von Gabriele Becker vom Selbsthilfenetzwerk WIESE e.V.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Theater in der Remise, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 70
Weitere Informationen:
https://www.contilia.de/einrichtungen/st-elisabeth-krankenhaus-niederwenigern/kliniken-und-zentren/klinik-fuer-psychiatrie-psychotherapie-und-psychosomatik.html

Dr. med. Wibke Voigt, Chefärztin, Fachklinik Kamillushaus Heidhausen

Im Impulsvortrag werden von Frau Dr. Voigt die Unterschiede von Genuss, der unser Leben verschönert, und Suchtmittelabhängigkeit, was unser Leben und das der Angehörigen zerstören (kann), dargelegt. Fragen und Diskussion sind willkommen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Grafik, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 30
Weitere Informationen:
https://www.contilia.de/einrichtungen/fachklinik-kamillushaus-heidhausen.html

Marie-Christin Vollmar, Oberärztin, Klinik für Geriatrie, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh

Der Tod und das Sterben sind in unserer heutigen aufgeklärten Gesellschaft nicht mehr präsent und werden häufig verdrängt. Durch den Verlust von familiären Strukturen sterben heute die meisten Menschen nicht mehr zu Hause, sondern im Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung. Im Endstadium unheilbarer Erkrankungen wie z.B. Krebs oder auch einer schweren Herzinsuffizienz können Symptome auftreten, die einer qualifizierten Versorgung durch ein Netzwerk speziell in der Palliativmedizin ausgebildeter Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten sowohl im stationären, als auch im ambulanten Bereich bedürfen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Raum 1.04, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Informationen:
https://www.contilia.de/einrichtungen/st-josef-krankenhaus-kupferdreh/kliniken-und-zentren/klinik-fuer-geriatrie-alterstraumatologie.html

11:30 Uhr

Dr. med. Natali Kirstein, Leitende Oberärztin Department Psychosomatik, St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr

In diesem Programmpunkt geht es um die Frage, was Psychosomatik überhaupt bedeutet. Es werden unterschiedliche Gruppen psychosomatischer Störungen vorgestellt und die auslösenden Ursachen für eine psychosomatische Störung benannt. Die Teilnehmerinnen erfahren, welche Behandlungs- und Hilfemöglichkeiten für Betroffene verfügbar sind. Anschließend gibt es eine offene Fragerunde, damit individuelle Fragen und Anliegen besprochen werden können.


Ort:
Schloß Borbeck, Residenzsaal, OG 1
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 199, inkl. Empore im 2. OG.
Dort nur teils mit Sichteinschränkungen.

Silke Kloppenburg, Pflegedienstleiterin, Frauenklinik, Elisabeth-Krankenhaus Essen

Könnte das ein Knoten sein? Die Selbstuntersuchung der Brust ist eine wichtige Vorsorgeuntersuchung, die jede Frau regelmäßig durchführen sollte. Dank dieser Untersuchung können Veränderungen in der Brust frühzeitig festgestellt werden. Erlernen Sie in den Workshops die korrekte Selbstuntersuchung, gewinnen Sie ein besseres Gespür für Veränderungen Ihres eigenen Körpers.


Ort:
Schloß Borbeck, Seminarraum 105, OG 1
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Informationen:
https://www.contilia.de/einrichtungen/elisabeth-krankenhaus-essen/kliniken-und-zentren/frauenklinik/leistungsspektrum-gynaekologie.html

Dr. med. Matthias Stanjek, Oberarzt, St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr, Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Philippusstift und St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Theater in der Remise, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 70

Prof. Dr. med. Dirk Woitalla, Chefarzt, Klinik für Neurologie, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh
Magdalene Kaminski, 1. Vorsitzende, Deutsche Parkinson Vereinigung

Die Parkinson-Erkrankung stellt nicht nur für die Patienten:innen, sondern auch für die Angehörigen ein großes Problem dar. Neben den Symptomen der Erkrankung, den damit einhergehenden Einschränkungen im Alltag sind es insbesondere Ängste und Sorgen vor der Zukunft die alle Beteiligten belasten können. Wir möchten Interessierten mit  diesem Vortrag Informationen vermitteln und Hilfestellung anbieten.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Grafik, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Informationen:
https://www.contilia.de/einrichtungen/st-josef-krankenhaus-kupferdreh/kliniken-und-zentren/klinik-fuer-neurologie.html

12:15 Uhr

Silke Kloppenburg, Pflegedienstleiterin, Frauenklinik, Elisabeth-Krankenhaus Essen

Könnte das ein Knoten sein? Die Selbstuntersuchung der Brust ist eine wichtige Vorsorgeuntersuchung, die jede Frau regelmäßig durchführen sollte. Dank dieser Untersuchung können Veränderungen in der Brust frühzeitig festgestellt werden. Erlernen Sie in den Workshops die korrekte Selbstuntersuchung, gewinnen Sie ein besseres Gespür für Veränderungen Ihres eigenen Körpers.


Ort:
Schloß Borbeck, Seminarraum 105, OG 1
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Informationen:
https://www.contilia.de/einrichtungen/elisabeth-krankenhaus-essen/kliniken-und-zentren/frauenklinik/leistungsspektrum-gynaekologie.html

13:00 Uhr

Dr. med. Martin Wambach, Oberarzt, Klinik für Kardiologie, St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr und BodyGuard! Zentrum für Prävention.Sport.Medizin, Elisabeth-Krankenhaus Essen


Ort:
Schloß Borbeck, Residenzsaal, OG 1+2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 199, inkl. Empore im 2. OG.
Dort nur teils mit Sichteinschränkungen.
Weitere Informationen:
https://www.contilia.de/einrichtungen/st-marien-hospital-muelheim-an-der-ruhr/kliniken-und-zentren/klinik-fuer-kardiologie.html
https://www.contilia.de/einrichtungen/bodyguard-zentrum-fuer-praeventionsportmedizin.html

PD Dr. med. Saskia Meves, Oberärztin, Stroke Unit, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh und St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr

Die beste Therapie für einen Schlaganfall ist das Entstehen eines solchen zu verhindern. Da Frauen neben den klassischen Gefäßrisiko-Risikofaktoren geschlechtsspezifische Risikofaktoren aufweisen, wird sich der Vortrag mit der allgemeinen, aber auch geschlechterspezifischen Vorbeugung eines Schlaganfalls bei Frauen beschäftigen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Galerie, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 48
Weitere Informationen:
https://www.contilia.de/einrichtungen/st-josef-krankenhaus-kupferdreh/kliniken-und-zentren/stroke-unit-essen-spezielle-schlaganfall-therapie.html

Dr. Frank W. Piczlewicz, Oberarzt Frauenklinik, Leiter Dysplasiezentrum, Elisabeth-Krankenhaus Essen
Bettina Spitz (Betroffene)

Wenn es im Intimbereich kontinuierlich juckt, brennt und schmerzt und die Haut sehr empfindlich ist, könnte Lichen sclerosus der Grund hierfür sein. Dabei handelt es sich um eine hronisch-entzündliche Hauterkrankung, die vorwiegend in der äußeren Anal- und Genitalregion auftritt. Auch andere Körperstellen wie der Rücken oder die Unterbrustfalte können erkranken.

Die Ursachen für Lichen sclerosus sind bis heute unbekannt. Es wird eine genetische Veranlagung vermutet, da im familiären Umfeld vieler Patient:innen weitere Betroffene zu finden sind. Hormonelle oder traumatische Einflüsse können die Erkrankung ebenfalls auslösen. Frühzeit erkannt und richtig therapiert, können Folgen wie eine dauerhafte Verengungen der Harnröhre und des Scheidenausgangs bis hin zum Scheidenkrebs verhindert werden.

Dr. Frank W. Piczlewicz und Bettina Spitz möchten beim diesjährigen Frauen.Gesundheitstag auf dieses wichtige, vielen Menschen noch unbekannte Thema aufmerksam machen. Dabei werden folgende Fragen im Mittelpunkt stehen: Woran ist Lichen sclerosus zu erkennen? Wie kann die Erkrankung therapiert werden? Was können Betroffene selbst tun? Anschließend besteht die Gelegenheit, mit beiden Vortragenden ins Gespräch zu kommen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Theater in der Remise, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 48
Weitere 37 Plätze sind vorhanden, allerdings ohne Sicht auf die Präsentation (nur akustisch).
Weitere Information:
https://www.lichensclerosus-deutschland.de
https://www.contilia.de/einrichtungen/elisabeth-krankenhaus-essen/kliniken-und-zentren/frauenklinik/leistungsspektrum-gynaekologie/dysplasieeinheit.html
https://www.contilia.de/einrichtungen/elisabeth-krankenhaus-essen/kliniken-und-zentren/frauenklinik/leistungsspektrum-gynaekologie/gynaekologisches-krebszentrum/hoher-standard-bestaetigt/dysplasiezentrum.html

14:30 Uhr

Dr. med. Angela Matena, Oberärztin Klinik für Diabetlogie, Elisabeth-Krankenhaus Essen


Ort:
Schloß Borbeck, Residenzsaal, OG 1+2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 199, inkl. Empore im 2. OG.
Dort nur teils mit Sichteinschränkungen.

Dr. phil. Hartmut Fahnenstich, Geragoge, Fachtherapeut für Hirnleistungstraining, Klinik für Geriatrie, Memory Clinic, Geriatrie-Zentrum Haus Berge

Müssen Sie sich immer alles auf Notizzettel schreiben, weil Sie sonst die einfachsten Dinge vergessen würden? Oder können Sie sich einfach alles merken?

Machen Sie jetzt den Test und finden Sie heraus, wie gut Ihr Erinnerungsvermögen wirklich funktioniert.
Die Memory Clinic des Geriatrie-Zentrums Haus Berge beschäftigt sich nun mehr seit über 30 Jahren als Abteilung der Contilia mit dem menschlichen Gedächtnis.
Dr. Hartmut Fahnenstich, Therapeut für Hirnleistungstraining , unterstützt am Frauentag Interessierte dabei, Ihr Gedächtnis und andere Leistungen des Gehirns in einem Kurztest besser einzuschätzen.


Ort:
Schloß Borbeck, Seminarraum 105, OG 1
Dauer:
14:30 - 16:00 Uhr
Hinweis:
Begrenzte Verfügbarkeit
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/geriatrie-zentrum-haus-berge/kliniken/memory-clinic-essen.html

Dr. med. Marc André Quambusch, Oberarzt, Departmentleiter Lipödem-Zentrum, Facharzt für plastische und ästehtische Chrirugie, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh

Das Lipödem ist eine chronische und fortschreitende Vermehrung des Unterhautfettgewebes. Diese Erkrankung betrifft fast ausschließlich Frauen. Der Vortrag soll einen kleinen Einblick bezüglich der Behandlungsmethoden geben.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Galerie, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 48
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/st-josef-krankenhaus-kupferdreh/kliniken-und-zentren/lipoedemzentrum.html

16:00 Uhr

Dr. med. Markus Freistühler, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Philippusstift
Dr. med. Gregor Pelster, Ärztlicher Leiter Medizinisches Versorgungszentrum Essen-Nord-West

Die Symptome können ganz unterschiedlich sein: Durchfall, Schmerzen oder auch Verstopfung. Eines haben sie aber alle gemeinsam. Sie machen den Reizdarm als chronisches Krankheitsbild unangenehm und schränken die Lebensqualität erheblich ein.
Was ist wichtig zum Thema Reizdarm? Welche Untersuchungen sind notwendig, bevor die Diagnose gestellt werden kann? Was hilft wirklich in der Behandlung und welche Strategien machen ein Leben mit Reizdarm möglich?
Abschließend haben Sie Gelegenheit, alle Ihre Fragen an die beiden Experten  zu stellen.


Ort:
Schloß Borbeck, Residenzsaal, OG 1+2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 199, inkl. Empore im 2. OG.
Dort nur teils mit Sichteinschränkungen.

Silke Kloppenburg, Pflegedienstleiterin, Frauenklinik, Elisabeth-Krankenhaus Essen

Könnte das ein Knoten sein? Die Selbstuntersuchung der Brust ist eine wichtige Vorsorgeuntersuchung, die jede Frau regelmäßig durchführen sollte. Dank dieser Untersuchung können Veränderungen in der Brust frühzeitig festgestellt werden. Erlernen Sie in den Workshops die korrekte Selbstuntersuchung, gewinnen Sie ein besseres Gespür für Veränderungen Ihres eigenen Körpers.


Ort:
Schloß Borbeck, Seminarraum 105, OG 1
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Informationen:
https://www.contilia.de/einrichtungen/elisabeth-krankenhaus-essen/kliniken-und-zentren/frauenklinik/leistungsspektrum-gynaekologie.html

Nadine-Danielle Bergs, Oberärztin Wirbelsäulenchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh
Andrea Schwarz, Osteropose-Selbsthilfegruppe

Der Rücken tut plötzlich schrecklich weh, aber eigentlich hat man nichts Besonderes gemacht. Und dann sagt der Arzt noch, dass ein Wirbel gebrochen ist. Was nun?


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Großer Seminarraum, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20
Weitere Informationen:
https://www.contilia.de/einrichtungen/st-josef-krankenhaus-kupferdreh/kliniken-und-zentren/klinik-fuer-orthopaedie-und-unfallchirurgie.html

Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Kastrup, Chefarzt, Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie, Philippustift Essen

Schon wieder diese verflixten Kopfschmerzen… Das denken viele Frauen, manche von ihnen sogar häufiger im Monat. Und sie nehmen es hin. 

Der Vortrag von Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Kastrup zeigt auf, dass das nicht so sein muss. Der Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurophysiologie am Philippusstift gibt einen Überblick über die  vielen wirkungsvollen Maßnahmen.

https://www.contilia.de/einrichtungen/geriatrie-zentrum-haus-berge/kliniken/memory-clinic-essen.html


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Galerie, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 48
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/philippusstift/kliniken-und-zentren/klinik-fuer-neurologie-und-klinische-neurophysiologie.html

Bewegung & Fitness

10:00 Uhr

Stefanie Lengner, Physiotherapeutin

Im Büroalltag sitzen Sie die meiste Zeit vor dem Bildschirm. Langfristig führt solch eine einseitige oder falsche Körperhaltung zu Verklebungen des Bindegewebes – und das kann zu unangenehmen Nacken- und Schulterschmerzen führen. Mit einer aufrechten Sitzhaltung, Treppensteigen und Geh- oder Stehpausen können Sie solchen Verspannungen vorbeugen. Die Übungen haben das Ziel, Ihre Verspannungen im Schultergürtel zu lösen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Tanzsaal, OG 1
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und ggf. Socken. Der Tanzsaal darf nicht mit Straßenschuhen betreten werden.
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/therapie-und-reha.html

Bahar Aybar-Petrovic, Sport- und Gymnastiklehrerin

Bewegung in die Wirbelsäule zu bringen, ist hier das Motto. Die Übungsreihe "Die acht Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule" zählt zu den klassischen Trainings, um die Wirbelsäule zu stärken. Sie hilft diese geschmeidig zu halten.


Ort:
Treffpunkt 1, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/therapie-und-reha.html

Talip Elmasulu, Gymnstiklehrer, VGSU


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

10:45 Uhr

Stefanie Lengner, Physiotherapeutin

Im Büroalltag sitzen Sie die meiste Zeit vor dem Bildschirm. Langfristig führt solch eine einseitige oder falsche Körperhaltung zu Verklebungen des Bindegewebes – und das kann zu unangenehmen Nacken- und Schulterschmerzen führen. Mit einer aufrechten Sitzhaltung, Treppensteigen und Geh- oder Stehpausen können Sie solchen Verspannungen vorbeugen. Die Übungen haben das Ziel, Ihre Verspannungen im Schultergürtel zu lösen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Tanzsaal, OG 1
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und ggf. Socken. Der Tanzsaal darf nicht mit Straßenschuhen betreten werden.
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/therapie-und-reha.html

Bahar Aybar-Petrovic, Sport- und Gymnastiklehrerin

Bewegung in die Wirbelsäule zu bringen, ist hier das Motto. Die Übungsreihe "Die acht Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule" zählt zu den klassischen Trainings, um die Wirbelsäule zu stärken. Sie hilft diese geschmeidig zu halten.


Ort:
Treffpunkt 1, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/therapie-und-reha.html

Talip Elmasulu, Gymnstiklehrer, VGSU


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

11:30 Uhr

Dagmar Frohnholt, Sportfachkraft, VGSU

Durch das Einüben der Asanas, das Hineinspüren und Halten, trainieren Sie alle Faszienzugbahnen Ihres Körpers. Sie erleben die Freiheit in Ihrem Körper, Schmerzen im Nacken in den Schultern und der Wirbelsäule lösen sich.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Tanzsaal, OG 1
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und ggf. Socken. Der Tanzsaal darf nicht mit Straßenschuhen betreten werden.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

Talip Elmasulu, Gymnstiklehrer, VGSU

Wir können viel für unsere Füße tun, um den beginnenden Fehlhaltungen entgegen zu wirken, und bei bestehenden Fuß- und Knieschwächen stärkende und aufbauende Fußgymnastik unterstützend einzusetzen.


Ort:
Treffpunkt 1, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

Stefanie Lengner, Physiotherapeutin

Atmen, bewegen und entspannen. Lassen Sie den Alltag und Ihre Sorgen hinter sich. Lernen Sie bewusst zu Atmen und stärken Sie Körper, Geist und Seele.


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/therapie-und-reha.html

12:15 Uhr

Dagmar Frohnholt, Sportfachkraft, VGSU

Durch das Einüben der Asanas, das Hineinspüren und Halten, trainieren Sie alle Faszienzugbahnen Ihres Körpers. Sie erleben die Freiheit in Ihrem Körper, Schmerzen im Nacken in den Schultern und der Wirbelsäule lösen sich.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Tanzsaal, OG 1
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und ggf. Socken. Der Tanzsaal darf nicht mit Straßenschuhen betreten werden.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

Talip Elmasulu, Gymnstiklehrer, VGSU

Wir können viel für unsere Füße tun, um den beginnenden Fehlhaltungen entgegen zu wirken, und bei bestehenden Fuß- und Knieschwächen stärkende und aufbauende Fußgymnastik unterstützend einzusetzen.


Ort:
Treffpunkt 1, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

Stefanie Lengner, Physiotherapeutin

Atmen, bewegen und entspannen. Lassen Sie den Alltag und Ihre Sorgen hinter sich. Lernen Sie bewusst zu Atmen und stärken Sie Körper, Geist und Seele.


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/therapie-und-reha.html

13:00 Uhr

Bahar Aybar-Petrovic, Sport- und Gymnastiklehrerin

Beckenbodengymnastik oder auch Beckenbodentraining ist ein weiterer Spezialbereich der Krankengymnastik. Lernen Sie gezielte Übungen um die Beckenbodenmuskulatur zu stärken. Mit einem gut austrainierten Beckenboden lassen sich Blasenfunktionsstörungen und Inkontinenz vorbeugen. Insbesondere Frauen nach einer Geburt können davon profitieren, denn das Beckenbodentraining stellt eine optimale Ergänzung der Rückbildungsgymnastik dar und verhindert Blasenschwäche, die auch häufig junge Mütter betrifft. Ebenso ist die Behandlung nach Operationen am Unterleib, wie z.B. nach einer Gebärmutterentfernung, sinnvoll und kann vom Arzt verordnet werden.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Tanzsaal, OG 1
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und ggf. Socken. Der Tanzsaal darf nicht mit Straßenschuhen betreten werden.
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/therapie-und-reha.html

Talip Elmasulu, Gymnstiklehrer, VGSU

Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Spaziergang, bei dem Sie sich an frischer Luft bewegen, Ihr Gehirn mit Denksportaufgaben trainieren, ihre Koordination spielerisch verbessern und die vielfältigen Sinnes - Erlebnisse der freien Natur nutzen.


Ort:
Treffpunkt 1, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

Dagmar Frohnholt, Sportfachkraft, VGSU

Sie erfahren, dass die kritischen Sekunden in einer Bedrohungssituation die entscheidenden sind. Die gezeigten Abwehrtechniken sind sehr gut praktizierbar und ermöglichen es auf realistische Angriffssituationen reagieren zu können.


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

13:45 Uhr

Bahar Aybar-Petrovic, Sport- und Gymnastiklehrerin

Beckenbodengymnastik oder auch Beckenbodentraining ist ein weiterer Spezialbereich der Krankengymnastik. Lernen Sie gezielte Übungen um die Beckenbodenmuskulatur zu stärken. Mit einem gut austrainierten Beckenboden lassen sich Blasenfunktionsstörungen und Inkontinenz vorbeugen. Insbesondere Frauen nach einer Geburt können davon profitieren, denn das Beckenbodentraining stellt eine optimale Ergänzung der Rückbildungsgymnastik dar und verhindert Blasenschwäche, die auch häufig junge Mütter betrifft. Ebenso ist die Behandlung nach Operationen am Unterleib, wie z.B. nach einer Gebärmutterentfernung, sinnvoll und kann vom Arzt verordnet werden.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Tanzsaal, OG 1
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und ggf. Socken. Der Tanzsaal darf nicht mit Straßenschuhen betreten werden.
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/therapie-und-reha.html

Talip Elmasulu, Gymnstiklehrer, VGSU

Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Spaziergang, bei dem Sie sich an frischer Luft bewegen, Ihr Gehirn mit Denksportaufgaben trainieren, ihre Koordination spielerisch verbessern und die vielfältigen Sinnes - Erlebnisse der freien Natur nutzen.


Ort:
Treffpunkt 1, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

Dagmar Frohnholt, Sportfachkraft, VGSU

Sie erfahren, dass die kritischen Sekunden in einer Bedrohungssituation die entscheidenden sind. Die gezeigten Abwehrtechniken sind sehr gut praktizierbar und ermöglichen es auf realistische Angriffssituationen reagieren zu können.


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

14:30 Uhr

Michaela Göddenhoff, Übungsleiterin für ambulanten Rehasport Psychiatrie, VGSU

Dieses Angebot richtet sich an Betroffene mit leichter oder mittlerer Depression. In der Natursportgruppe können Sie bei zügigem Gehen Ihre Körperwahrnehmung und Ihr Selbstbewußtsein stärken. Die Teilnahme erfolgt ohne Leistungsdruck, vielmehr mit Spaß an der Bewegung.


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25. Sobald der Workshop begonnen hat, ist keine Teilnahme mehr möglich.
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.seelen-bewegen.de
https://www.vgsu.de

15:15 Uhr

Michaela Göddenhoff, Übungsleiterin für ambulanten Rehasport Psychiatrie, VGSU

Dieses Angebot richtet sich an Betroffene mit leichter oder mittlerer Depression. In der Natursportgruppe können Sie bei zügigem Gehen Ihre Körperwahrnehmung und Ihr Selbstbewußtsein stärken. Die Teilnahme erfolgt ohne Leistungsdruck, vielmehr mit Spaß an der Bewegung.


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25. Sobald der Workshop begonnen hat, ist keine Teilnahme mehr möglich.
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.seelen-bewegen.de
https://www.vgsu.de

16:00 Uhr

Petra Brodeßer, Seniorentanzleiterin, VGSU

Bei dieser Tanzdisziplin können die Teilnehmer/innen bei Musik und fröhlicher Atmosphäre etwas für ihre Gesundheit tun.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Tanzsaal, OG 1
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und ggf. Socken. Der Tanzsaal darf nicht mit Straßenschuhen betreten werden.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

Talip Elmasulu, Gymnstiklehrer, VGSU

Die Übungen sollen Lust und Freude an Bewegung fördern, Wohlbefinden steigern und den Stoffwechsel sanft ankurbeln.


Ort:
Treffpunkt 1, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

Achtsamkeit & Resilienz

10:00 Uhr

Elke Scheffer, Dipl. oec. troph. Ernährung & Achtsamkeit

Warum ist die Stimme, die uns sagt: „Wow, das hast Du toll gemacht.“ oft leise oder gar stumm? Wieso findet uns die Stimme der inneren Kritikerin in jedem Winkel? Es ist als ob jemand in unserem Wohnzimmer campiert und kommentiert. Dieser Workshop ist eine Gelegenheit, dieser Stimme erfrischend anders zu lauschen und dabei das Glück der Unvollkommenheit zu entdecken.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Goßer Seminarraum, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
http://www.elke-scheffer.de/

Susanne Küspert, Heilpraktikerin für Psychotherapie, im Verband freier Psychotherapeuten VfP

Erleben Sie sich im Alltag hin und wieder genervt, blockiert oder überfordert? Kommen Ihnen Gedanken wie „So wie ich dann bin, mag ich mich nicht!“? Dann sind Sie in diesem Gesprächskreis genau richtig! Sie sind herzlich eingeladen.


Ort:
Schloß Borbeck, Trauzimmer, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
https://www.begegne-dir-selbst.de/

11:30 Uhr

Dieser Programmpunkt entfällt leider krankheitsbedingt.

Gesprächskreis: Yvonne van de Bunt, Leiterin, Sozialpsychiatrisches Zentrum
Jane Splett, Vorsitzende, Essener Bündnis gegen Depression e.V. (moderierend)
Jana Gurk, Fachstelle Elternschaft und seelische Erkrankung (ElsE)

Leben Sie mit einem psychisch Erkrankten zusammen? 
Fühlen Sie sich verunsichert oder hilflos, wenn in Ihrem Umfeld jemand psychisch erkrankt ist?
Sind Sie damit überfordert?
Ärgern Sie sich vielleicht auch über Ihren Angehörigen oder sind sie erschöpft? 
Suchen Sie Ansprechpartner als Angehöriger? Haben Sie Fragen?
Wir bieten Raum für Austausch und Fragen und stellen Unterstützungsangebote für Angehörige psychisch Erkrankter vor.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Großer Seminarraum, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 30

13:00 Uhr

Michaela Göddenhoff, Humanistische Gesprächsbegleiterin, Wanderführerin & Dozentin

Was bringt einen Menschen tatsächlich dazu, dauerhaft und konstant sein Leben zu verändern? Es gibt viele Umschreibungen für das Ziel von Veränderungsprozessen von Menschen. Allen gemein ist, dass die Antriebsfeder eine sehr große Sehnsucht ist - die Sehnsucht, mehr aus dem eigenen Leben zu machen, Dinge anders, intensiver zu erfahren und zu erleben. Das eigene Leben auf eine Art und Weise zu gestalten, die dem Leben selbst dienlich sind und vor allem zur eigenen Persönlichkeit passen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Goßer Seminarraum, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
https://www.seelen-bewegen.de/

Diskussion: Univ.- Prof. Dr. med. Richard Dodel, Chefarzt Klinik für Geriatrie, Geriatrie-Zentrum Haus Berge
Dr. Hartmut Fahnenstich, Alzheimer-Gesellschaft
Lucia Schimanski, Alzheimer-Selbsthilfegruppe Essen e.V.
Moderation: Christiane Volkmer, Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte Stadt Essen

Menschen mit Demenz haben Einbußen im kognitiven und emotionalen Bereich. Oft auch bei der Verrichtung der Alltagsaktivitäten.

Aber die Fähigkeit ausgelassen und fröhlich zu lachen sowie humorvolle Interventionen emotional erfassen zu können, bleibt lange erhalten. Wie Humor, verstanden als Förderung von Heiterkeit, Fröhlichkeit und Spiel, sowie das Vermögen, Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen, das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Menschen mit Demenz günstig beeinflussen können, dazu wollen Expert:innen in der Podiumsrunde informieren und diskutieren. Denn ohne entsprechende Bedingungen im pflegerischen Umfeld geht es nicht.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Raum 1.04, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25

14:30 Uhr

Dr. med. Wibke Voigt, Chefärztin, Fachklinik Kamillushaus Heidhausen

In einem kurzen Vortrag erklärt Frau Dr. Voigt, wie unser autonomes Nervensystem in Bedrohungssituationen reagiert (Defensivkaskade und Polyvagaltheorie). Anschließend erarbeiten wir gemeinsam, was wir Sinnvolles in solchen Situationen tun können.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Grafik, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/fachklinik-kamillushaus-heidhausen.html

Brigitte Germeroth, Diplom Sozialpädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Trainerin für Biografiearbeit

Impulse aus der Biografiearbeit laden ein, mit Leichtigkeit und Freude zu erzählen, einander zuzuhören und den eigenen Roten Faden zu entdecken. Die Erfahrungen werden auf kreative Weise verdichtet, ein individueller Wegweiser entsteht.


Ort:
Schloß Borbeck, Trauzimmer, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20. Sobald der Workshop begonnen hat, ist keine Teilnahme mehr möglich.
Weitere Information:
www.sinnfarben.de

Bettina Spitz, Pflegeberaterin, Mediatorin, Einrichtungsleiterin St. Marien Quartier, Schwelm, Contilia Pflege und Betreuung

Etwa 6,6 Millionen Menschen in Deutschland pflegen Angehörige zu Hause. Dies führt zu psychischen und körperlichen Belastungen, die schnell unterschätzt werden. Besonders stark ist die Belastung, wenn die Pflegebedürftigen demenziell oder psychisch erkrankt sind. Die Gruppe der pflegenden Angehörigen ist die mit dem höchsten Anteil an Burnout-Erkrankungen. Aber wer und vor allem was kann Angehörige entlasten? Wer hilft beim Helfen? Beim Frauen.Gesundheitstag am 03.08.22  bekommen Sie Tipps und praktische Ratschläge aus erster Hand.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Theater in der Remise, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 199, inkl. Empore im 2. OG.
Dort nur teils mit Sichteinschränkungen.
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/pflege-und-betreuung/quartiere-cpb-seite.html

Dagmar Frohnholt, Sportfachkraft, VGSU

Eine Klangschalenmassage sorgt für eine tiefe Entspannung. Sie erzeugt ein Wohlgefühl, baut Stress ab, löst Verspannungen und Blockaden


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Tanzsaal, OG 1
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und ggf. Socken. Der Tanzsaal darf nicht mit Straßenschuhen betreten werden.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

Andrea Steinforth, Psych. Beraterin B.Sc., ECHA-Coach, Laurentius Quartier, highident


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Großer Seminarraum, 2. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten

16:00 Uhr

Monika Sundermann, Körpersprachentrainierin

Möchten Sie einen klaren, unverfälschten Blick auf die Möglichkeiten und Ressourcen Ihrer Persönlichkeit? Dann fragen wir doch mal den Körper: Informationen darüber geben das Gesicht, die Mimik, die Stimme, der Körper, der Gang und besonders die Zehen. Was haben Sie davon? Sie erhalten im Workshop einen kleinen Einblick, welche Fragen Ihr Körper beantworten kann.

  • Wer bin ich wirklich unter meinen Mustern?
  • Was ist mein Geburtsrecht?
  • Was sind meine Fähigkeiten und Talente?
  • Wo sind meine Stressoren und wie positioniere ich mich in Zukunft richtig, damit ich mein Leben, meine Partnerschaft, meinen Arbeitsbereich, mein Team so aufstelle, dass ich glücklich, motiviert, achtsam, verantwortlich handeln und leben kann.

Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Grafik, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20. Sobald der Workshop begonnen hat, ist keine Teilnahme mehr möglich.
Weitere Information:
https://monikasundermann.de/

Andreas Niehues, Paarberater


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Raum 1.04, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Achtung! – Dieses dialogische Angebot findet ohne Maske statt!
Sollte die Coronaschutzverordnung dies zum Zeitpunkt der Veranstaltung nicht erlauben, entfällt dieser Programmpunkt.
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
https://www.praxis-niehues.de/

Dagmar Frohnholt, Sportfachkraft, VGSU

Die meditativen Übungen verbinden Bewegung und „Inneres zur Ruhe“ kommen, Aktivierung des Körpers und Achtsamkeitsübung miteinander. Phasen von Ruhe und Bewegung wechseln einander ab. Atemübungen und die Bewegung in der Natur unterstützen Körper und Geist bei der Entspannung und aktivieren neue Kräfte.


Ort:
Treffpunkt 2, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 20 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Wir empfehlen bequeme Kleidung und Schuhe.
Weitere Information:
https://www.vgsu.de

Kunst & Kreativität

10:00 Uhr

Dieser Programmpunkt entfällt leider krankheitsbedingt.

Andrea Rosin, Kunsttherapeutin

Entdecken Sie Ihre Kreativität in einer wertfreien Atmosphäre neu. Lassen Sie sich auf sich und Ihre inneren Bilder ein. Vielleicht ER(FiNDEN) Sie sich und Ihre Kreativität neu?!


Ort:
Contilia Zelt, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 120 min
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 15. Sobald der Workshop begonnen hat, ist keine Teilnahme mehr möglich.
Es werden keine Kittel gestellt, wir empfehlen entsprechende Kleidung.
Arbeitsmaterial steht Ihnen kostenlos zur Verfügung.

13:00 Uhr

Katrin Martens, Essener Lesebündnis


Ort:
Schloß Borbeck, Seminarraum 105, OG 1
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20

Simone Isfort

Bemale Steine, die auf deinem Weg liegen. Es sind nicht die Steine, die uns den Weg erschweren, sondern unser Umgang damit. Wir malen sie uns bunt! Phantasiereisen runden den Workshop ab.


Ort:
Contilia Zelt, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 120 min

16:00 Uhr

Moderation: Katja Grün, Unternehmenskommunikation, Contilia Pflege und Betreuung

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Romeo und Julia, dem wohl berühmtesten Liebespaare der Literatur. Blutjung und ungestüm ist diese Liebe - doch wie ist es eigentlich im Alter mit der Liebe? Hört das Herz irgendwann auf zu lieben, kann man zu alt für Glück, Zuneigung und Zärtlichkeit sein? Und wie gehen Angehörige damit um, wenn Opa ü 80 plötzlich noch mal Sternchen in den Augen hat, seine Gefühle Achterbahn fahren, er sich neu verliebt? Davon wollen wir Ihnen erzählen – nicht in einem Bericht oder einem Vortrag, sondern in einem Spielfilm. Fragen zum Filmprojekt beantworten wir Ihnen natürlich auch sehr gerne.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Theater in der Remise, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 70
Weitere Information:
https://www.contilia.de/einrichtungen/pflege-und-betreuung/quartiere-cpb-seite/das-ist-doch-kein-leben-in-mantua.html

Spiritualität

14:30 Uhr

Doris Broszeit, kath. Seelorgerin, Philippusstift Essen

„Da formte Gott den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen. „ (Gen.2,7). Sich im Gehen und in der Aufmerksamkeit auf alle Sinne als Lebendige wahrnehmen und Gottes Freude daran erahnen. Im Hören auf die Schrift, von Geschichten und Gebeten vielleicht „ein Wort für mich“ entdecken und es in Stille im Herzen bewahren.


Ort:
Treffpunkt 1, Info-Wiese, Schloßpark
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20. Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und entsprechendes Schuhwerk mit sowie bei leichtem Regen einen Schirm. Bei heftigem Regen entfällt dieser Programmpunkt. Sobald der Spaziergang begonnen hat, ist eine Teilnahme nicht mehr möglich.
Weitere Information:
https://www.contilia.de/die-contilia-auf-einen-blick/seelsorge.html

16:00 Uhr

Anke Wolf, kath. Seelsorgerin, Achtsamkeitslehrerin und geistliche Begleiterin

Spiritualität hat mit der Suche des Menschen nach Sinn, nach dem „Mehr“ des Lebens zu tun und ist in jedem Menschen angelegt. Achtsamkeit und Meditation können ein Weg sein, der vom „Suchen“ zum „Finden“ führt: in die unveränderliche Stille, die allem zugrunde liegt. In dem Workshop „Spiritualität und Achtsamkeit – In die Stille finden“ sollen die genannten Zusammenhänge thematisiert werden. Außerdem werden Achtsamkeitsübungen angeboten, die helfen können, das Bewusstsein für die Stille zu wecken und in die Stille zu finden.


Ort:
Schloß Borbeck, Trauzimmer, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20. Sobald der Gesprächskreis begonnen hat, ist keine Teilnahme mehr möglich.
Weitere Information:
http://www.st-johannes.info/seelsorge,-meditation,-begleitung,-achtsamkeit.html

17:15 Uhr

Petra Kerperin, kath. Seelsorgerin, Elisabeth-Krankenhaus Essen


Ort:
Schloß Borbeck, Residenzsaal, OG 1
Dauer:
ca. 60 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 199, inkl. Empore im 2. OG.
Dort nur teils mit Sichteinschränkungen.
Weitere Information:
https://www.contilia.de/die-contilia-auf-einen-blick/seelsorge.html

Ernährung

13:00 Uhr

Heike Bornemann, Dipl. oec. troph. systemische Ernährungsberaterin, Geschäftsführerin isogm
Elke Scheffer, Dipl. oec. troph., Ernährung & Achtsamkeit
Moderation: Gabriele Becker, Dipl. Päd, Selbsthilfeberatung WIESE e.V.

Essen ist so viel mehr als das, was wir uns zu uns nehmen, beispielsweise Genuss, Ausgleich oder Befriedigung. Es kann auch Ausdruck dafür sein, wie wir uns gerade fühlen und wie wir mit uns umgehen.
In diesem Talk sprechen die zwei Ernährungwissenschaftlerinnen Heike Bornemann und Elke Scheffer über ihre Erfahrungen aus der Praxis und laden mit der Moderatorin Gabriele Becker zum gemeinsamen Gespräch ein.


Ort:
Schloß Borbeck, Trauzimmer, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 30

Weiteres

11:30 Uhr

Birgit Elke Ising, Autorin, Schauspielerin, Coach
Annegret Göhmann-Papsdorf, SHG "Kriegsenkel" Essen

Die Bonner Autorin Birgit Elke Ising wird aus ihrem neuen Buch lesen, das unter dem Titel „Eingefroren in der Zeit - Bewältigung generationenübergreifender Kriegstraumata und Aufbruch ins eigene Lebensglück“ erschienen ist. Zusammen mit Annegret Göhmann-Papsdorf von der Selbsthilfegruppe Kriegsenkel Essen wird sie anschließend der Frage nachgehen: „Was haben meine Probleme mit dem Krieg zu tun?“ und dabei den Teilnehmerinnen auch Gelegenheit zum Austausch bieten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, das Buch von der Autorin signieren zu lassen.


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Galerie, EG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 48.
Weitere Information:
https://www.birgit-ising.com/
http://www.kriegsenkel-essen.de/kriegsenkel-essen.de/Start.html

Moderation: Violetta Zubkova, Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin, Sozialpädagogin, SoNII e.V.
Was ist in Deutschland anders?
Was macht mir Angst?
Was macht mir Schwierigkeiten? 
Was finde ich gut?
Welche Vorteile hat es für mich, hier zu sein? 
Was wünsche ich mir?

Что в Германии по-другому?
Что меня пугает?
Что меня больше всего беспокоит/тревожит?
Что мне здесь нравится?
Какие есть плюсы здесь пребывания для меня?
Чего я желаю?

Що в Німеччині по-іншому?
Що мене лякає?
Що завдає мені неприємності?
Що мені найбільще подобається?
Які є переваги тут для мене?
Чого найбільше бажаю? 


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Raum 1.04, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
https://www.sonii.de/de/

13:00 Uhr

Julia Grabemann, Gesundheitskiosk


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Grafik, OG 2
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 20

14:30 Uhr

Gabriele Becker, Dipl. Päd, Selbsthilfeberatung WIESE e.V.
Anke Jansen, Zentrum 60+
Janina Krüger, Gechäftsführerin Ehrenamt Agentur Essen
Isa Tassler-Gerstner, Zentrum 60plus
Steffi Voigt, Deutsche ILCO e.V., Ortsgruppe Essen

Monika von Minding-Geiger, Ehrenamt Agentur Essen
Moderation: Dorothee Renzel, Unternehmenskommunikation Elisabeth-Krankenhaus Essen


Ort:
Wirtschaftsgebäude Schloß Borbeck, Raum 1.04, 1. OG
Dauer:
ca. 45 Minuten
Hinweis:
Maximale Anzahl Teilnehmerinnen: 25
Weitere Information:
https://www.ehrenamtessen.de/
https://www.wiesenetz.ruhr/
https://www.essen.de/leben/einstieg_fuer/senior_innen/zentren_60plus.de.html
https://www.contilia.de/einrichtungen/st-marien-hospital-muelheim-an-der-ruhr/mein-aufenthalt/katholischen-krankenhaushilfe.html

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