Austausch von Spezialisten aus ganz Deutschland beim 5. Essener Symposium - Neue Verfahren und Standards in der Viszeralmedizin

Erstellt von Nadja Frauenhofer

06.03.2018 Viszeralmedizin

Die bestmöglichen Behandlungen von Erkrankungen der Leber und Galle standen im Mittelpunkt einer Fachveranstaltung für Medizinerinnen und Mediziner aus ganz Deutschland, zu der die Klinikdirektoren Privatdozentin Dr. Brigitte Schumacher und Prof. Peter Markus ins Elisabeth-Krankenhaus Essen einluden.

Austausch bereichert

Ausdrücklich bat Dr. Schumacher bei der Begrüßung der Gäste um kontroverse Diskussionen. Die unterschiedlichen Fachdisziplinen berichteten, welche Verfahren gemäß der anerkannten Leitlinien die bestmögliche Behandlung in der Therapie der Leber- und Gallenerkrankungen heutzutage darstellen.

Vertreter der Chirurgie  und Gastroenterologie diskutierten  anhand von persönlichen Erfahrungen und der aktuellen Studienlage die verschiedenen Behandlungsoptionen. Welche Verfahren bergen das geringste Komplikationsrisiko, versprechen die größtmögliche Symptomfreiheit und schneiden hinsichtlich des anschließenden Schmerzempfindens bei den behandelten Patientinnen und Patienten am besten ab?

Auch  viele Hausärzte und Internisten bereicherten den Austausch mit ihren Erfahrungen  und profitierten gleichzeitig vom Know-How der Referenten.

Fortsetzung folgt, versprachen die zufriedenen Gastgeber ihren Gästen.

 

Hier finden Sie den Flyer der Veranstaltung.

 

KONTAKT

PD Dr. Brigitte Schumacher
Direktorin der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie
Fon 0201 897-3101
b.schumacher@contilia.de

Prof. Dr. Peter Markus
Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie, Ärztlicher Direktor
Fon 0201 897-3300
p.markus@contilia.de