Großer Andrang am „Lindenplatz“ – PJ-Studenten informierten sich

Erstellt von Anja R. Steinhoff

22.05.2018

Von nix kommt nix. Dies weiß man auch im Elisabeth-Krankenhaus Essen. In der Gunst um den Medizinernachwuchs präsentierte sich das Akademische Lehrkrankenhaus bereits zum achten Mal in Folge beim „Tag der Ausbildungsstätten“ der Universität Duisburg-Essen. Zahlreiche künftige Medizinstudenten des praktischen Jahres (PJ) folgten im April der Einladung ins Audimax.

Die Werbung um die angehenden Ärzte hat in der Universität Duisburg-Essen (fast) schon Tradition. Immer im April / Mai eines jeden Jahres lädt die Universität gemeinsam mit den Ausbildungskrankenhäusern die angehenden Ärzte ein, um ihnen die Wahl der Fachrichtung und des Krankenhauses auf ihrem Ausbildungsweg zu erleichtern.

 

Einblicke in die Fachrichtungen

Rund um den Contilia „Lindenplatz“, mit dem sich das Akademische Lehrkrankenhaus des Elisabeth-Krankenhauses Essen präsentierte, war ausgesprochen viel los. „Wir haben uns gefreut, dass so viele junge Leute unseren Stand besuchten und unsere Präsentation als besonders professionell beurteilten,“ erklärte Anita Becker, Koordinatorin im Akademischen Lehrkrankenhaus und Ansprechpartnerin für alle studentischen Belange im Elisabeth-Krankenhaus Essen. „Mit unserem siebenköpfigen Team aus den Fachabteilungen Chirurgie, Kardiologie, Gynäkologie, Anästhesie, Gastroenterologie und  Gefäßchirurgie konnten wir den künftigen Ärzten einen Eindruck von unserer Arbeit in den verschiedenen Fachrichtungen im Elisabeth-Krankenhaus geben.“

 

Persönlicher Austausch ist wichtig

Die beteiligten Fachärzte aus den Ausbildungskliniken des Elisabeth-Krankenhauses waren ebenfalls begeistert, so auch Mikolaj Walensi, Klinik für Gefäßchirurgie und Phlebologie: „Der Austausch mit den Studenten und Kollegen hat sehr viel Spaß gemacht. Es ist immer wieder toll zu erfahren, welch guten Ruf die Contilia Gruppe, speziell unser Elisabeth-Krankenhaus, hat.“ Für seinen Kollegen Alexandre Viala, Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, war es besonders wichtig, dass der Kontakt zu den Lehrenden der verschiedenen Fachbereiche bei dieser Gelegenheit näher, direkter, persönlicher ist. “Die Teilnehmer konnten die Dozenten einmal aus einer anderen als der bislang studentischen Perspektive an der Uni erleben. Dieser Aspekt hilft sicher bei der Entscheidung für oder gegen ein Ausbildungskrankenhaus.“

 

Elisabeth-Krankenhaus ist bei Studenten beliebt

Dr. Susanne D. Pasa, Klinik für Kardiologie und Angiologie, zeigte sich „positiv überrascht von dem großen Interesse und Andrang der Studenten, trotz des ersten herrlichen Vorsommertages! Es war eine rundum gelungene Veranstaltung.“ Ihre Kollegin Patrizia K. Halfmann, Klinik für Allgemein-, Viszeral und Unfallchirurgie, ergänzte: „Der Andrang der Studenten an unserem Stand hat die Beliebtheit des Elisabeth-Krankenhauses für die PJ-ler einmal mehr bestätigt.“