Patientenfürsprecher aus den Contilia Kliniken im Essener Norden initiieren „Essener Standard“

Erstellt von Katharina Landorff

06.11.2019 Contilia

Gemeinsam mit der Stadt Essen und den Spitzen der Essener Krankenhäuser unterzeichneten heute die beiden Patientenfürsprecher Detlef Schliffke vom Philippusstift (Foto 4.v.r.) und Birgit Hagen vom Marienhospital Altenessen (Foto 5.v.r.) sowie Kirsten Kolligs als Geschäftsführerin Katholische Kliniken Essen GmbH (Foto, 2.v.r.) und Peter Berlin als Geschäftsführer des Elisabeth-Krankenhaus (Foto hinten) im Rathaus einen neuen Standard für die ehrenamtliche Arbeit der Patientenfürsprecher, den sogenannten „Essener Standard“.

Gemeinsam mit der Stadt Essen und den Spitzen der Essener Krankenhäuser unterzeichneten heute die beiden Patientenfürsprecher Detlef Schliffke vom Philippusstift (Foto 4.v.r.) und Birgit Hagen vom Marienhospital Altenessen (Foto 5.v.r.) sowie Kirsten Kolligs als Geschäftsführerin Katholische Kliniken Essen GmbH (Foto, 2.v.r.) und Peter Berlin als Geschäftsführer des Elisabeth-Krankenhauses Essen (Foto hinten) im Rathaus einen neuen Standard für die ehrenamtliche Arbeit der Patientenfürsprecher, den sogenannten „Essener Standard“.

Mit diesem „Essener Standard“ soll die ehrenamtliche Tätigkeit der Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher unterstützt werden. Darin werden die Rahmenbedingungen für die Arbeit beschrieben, das Selbstverständnis als Bindeglied zwischen Patienten, ihren Angehörigen und der Klinik definiert. Wichtige Basis der Arbeit der Patientenfürsprechenden ist die Neutralität und Unabhängigkeit, die auch im Essener Standard festgeschrieben wurde.

„Jedes Krankenhaus in Essen sollte einen Patientenfürsprecher haben und dies nicht nur auf dem Papier. Mit dem neuen Essener Standard setzen wir Maßstäbe im Sinne der Patientinnen und Patienten und darüber freuen wir uns“, betonte Detlef Schliffke anlässlich der Unterzeichnung.

Detlef Schliffke ist seit Jahren aktiver Patientenfürsprecher im Philippusstift in Essen-Borbeck. Seine Arbeit dort gab die Initialzündung für ein ehrenamtliches Engagement auf Stadt-, Landes- und Bundesebene. Er setzt sich für Patientinnen und Patienten ein, aber auch für deren ehrenamtliche Interessensvertretung und ist damit prägend in NRW und Deutschland. Schliffke ist unter anderem der gewählte Bundesvorsitzende der Patientenfürsprecher in Deutschland. An seiner Seite ist seit Jahren auch Birgit Hagen als Patientenfürsprecherin aktiv. Die Altenessenerin betreut seit langer Zeit die Patientinnen und Patienten im Marienhospital Altenessen. Sie ist in vielen Gremien gewählte Vertreterin der Patientenfürsprecher.


Titelfoto: Stadt Essen