Pressegespräch zum Projekt „Gesundheitsversorgung im Essener Norden“

Erstellt von Thomas Kalhöfer

22.05.2019 Contilia

Auf zahlreichen Veranstaltungen wurde das Contilia Konzept zur Gesundheitsversorgung im Essener Norden in den vergangenen Wochen einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und erhielt sowohl in der Politik als auch in der Essener Bürgerschaft große Zustimmung. Um über den aktuellen Stand der Maßnahmen an allen vier Standorten zu berichten, hatten der Vorsitzende der Contilia Geschäftsführung, Dr. Dirk Albrecht, und der Generalvikar des Bistums Essen, Klaus Pfeffer, am Dienstag zu einem Pressegespräch ins Altenessener Marienhospital eingeladen.

Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen
Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen
Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen
Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen

„Dies ist ein Projekt, das in der Gesundheitsbranche deutschlandweit große Beachtung genießt“, erklärte Dr. Albrecht. Rund 300 Millionen Euro sollen bis 2025 in die Standorte investiert werden, der Löwenanteil davon in den Krankenhausneubau in Altenessen. Dr. Albrecht und Generalvikar Pfeffer zeigten sich erfreut, dass es nach mehreren Wochen intensiver Verhandlungen mit dem Kirchenvorstand St. Johann Baptist über den Verkauf des benötigten Kirchengrundstücks nun zu einem „bestmöglichen Ergebnis“ gekommen sei.

Nach der grundsätzlichen Zustimmung des Kirchenvorstands und der Beteiligung des Pfarrgemeinderats in der vergangenen Woche wird die Pfarrei St. Johann Baptist in diesen Tagen über den Verkauf des Kirchengrundstücks entscheiden. Das verdiene großen Respekt und den Dank an alle ehrenamtlichen Gremienmitglieder. Dieses Dankeschön geht aber auch an die rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Contilia im Essener Norden, die den notwendigen Modernisierungsprozess an allen Standorten seit Monaten mit großem Engagement vorantreiben.