Antikörpertherapie bei Alzheimer
26.01.2026 St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr, Contilia
Patienten-Vortrag von Chefarzt Prof. Dr. med. Dirk Woitalla erstmals in Kooperation mit der katholischen Akademie Die Wolfsburg
Neue Therapieansätze wecken bei Alzheimer-Patientinnen und -Patienten sowie Angehörigen große Hoffnung – gleichzeitig bestehen viele Fragen: Für wen kommt eine Antikörpertherapie überhaupt infrage? Wie wirkt sie? Welche Chancen und Risiken sind zu beachten?
Antworten gibt Prof. Dr. med. Dirk Woitalla, Chefarzt der Klinik für Neurologie am St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr, in einem öffentlichen Patientenvortrag am Dienstag, 17. Februar 2026, in der katholischen Akademie Die Wolfsburg in Mülheim. Der Vortrag trägt den Titel „Antikörpertherapie bei Alzheimer“ und bietet einen verständlichen Überblick über den aktuellen Stand dieser modernen Behandlungsform.
Prof. Dr. Woitalla erläutert, wie Antikörpertherapien an krankheitsrelevanten Eiweißablagerungen im Gehirn ansetzen, welche Voraussetzungen für eine Behandlung erforderlich sind und wie der Ablauf – inklusive Diagnostik, Therapieüberwachung und möglichen Nebenwirkungen – aussieht. Zudem werden aktuelle Studienerkenntnisse sowie die Einordnung in das Gesamtkonzept der Alzheimer-Behandlung vorgestellt. Im Anschluss besteht ausreichend Gelegenheit für Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer.
Die Veranstaltung findet erstmals in Kooperation mit der katholischen Akademie die Wolfsburg statt und richtet sich an Betroffene, Angehörige sowie alle Interessierten. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstaltungsdaten auf einen Blick
| Thema: | Antikörpertherapie bei Alzheimer |
| Referent: | Prof. Dr. Dirk Woitalla, Chefarzt der Klinik für Neurologie, St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr |
| Datum: | Dienstag, 17. Februar 2026 |
| Uhrzeit: | 18.00 Uhr bis ca. 19.30 Uhr |
| Ort: | Akademie Die Wolfsburg, Auditorium, Falkenweg 6, 45478 Mülheim an der Ruhr |
