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Endspurt: PJ’lerinnen starten in ihr letztes Tertial

Erstellt von Katharina Tugend

13.01.2026 Elisabeth-Krankenhaus Essen, Karriere

Kurz vor Jahreswechsel starteten vier Studentinnen am Elisabeth-Krankenhaus Essen in die letzte Phase ihres Praktisches Jahres (PJ) und damit auch in den Endspurt ihres Medizinstudiums.

„Wir freuen uns total, dass Sie hier sind. Sie müssen sich aber auf einige wichtige Termine vorbereiten: Pizza essen, Lauf-Events und Drachenbootrennen. Den Weihnachtsmarktbesuch haben Sie leider gerade verpasst,“ begrüßte Prof. Dr. Oliver Bruder, Leiter des Akademischen Lehrkrankenhauses, alle mit einem scherzhaften Augenzwinkern. Aber neben dem Freizeitangebot, sollte die berufliche Zukunft auch nicht unbeachtet bleiben. Mit viel Neugierde fragte Bruder die Studentinnen nach den bisherigen Tertialen und zukünftigen Fachgebietswünschen.

Es gab wieder spannende Informationen: Yara Aldo hat ihr erstes Tertial in der Inneren Medizin im Huyssenstift absolviert und wechselt somit nur auf die andere Seite der Ruhrallee. Das zweite Tertial war ihr Wahlfach Augenheilkunde, das sie im Uniklinikum gemacht hat. Hinterher möchte sie auch in die Augenheilkunde.

Pia Reichelt hat die ersten beiden Tertiale im Alfried Krupp Krankenhaus absolviert. Dabei schaute sie in der Anästhesiologie und in der Inneren Medizin vorbei. Nach dem Studium soll es jedoch in eine Hausarztpraxis gehen. Aktuell steht da Oberhausen auf der Wunschliste ganz oben.

Rosa Schubert ist hingegen noch nicht so ganz sicher, ob es nach dem Studium die Innere Medizin oder die Chirurgie sein soll. In dem Bereich Innere Medizin konnte sie in ihrem ersten Tertial im Philippusstift bereits Erfahrungen sammeln. Das zweite Tertial hat sie in der Chirurgie gesplittet, sie war in Zürich und im Evangelischen Krankenhaus in Hattingen.

Hanna Korden kennen bereits einige aus ihrem ersten Tertial, das sie in der Inneren Medizin im Elli gemacht hat. Nun kommt sie für das dritte zurück und startet in der Chirurgie.

Wir wünschen allen viel Erfolg für den Endspurt und drücken anschließend die Daumen für das Examen.

Text: KT | Bild: KT