St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh entwickelt Ambulantes Operationszentrum weiter
04.11.2026 St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh, Anästhesie und Schmerztherapie
Ambulante Operationen ermöglichen es vielen Patient:innen, noch am selben Tag nach Hause zurückzukehren und sich in ihrer vertrauten Umgebung zu erholen. Um diesem wachsenden Bedarf gerecht zu werden, hat das St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh sein Ambulantes Operationszentrum (AOZ) organisatorisch und infrastrukturell weiterentwickelt. Das Zentrum bietet moderne Rahmenbedingungen für Eingriffe in den Bereichen Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Schulter- und Ellenbogenchirurgie, Kinderchirurgie, Gynäkologie sowie Augenheilkunde.
Kurze Wege, schnelle Erholung
Patient:innen profitieren von den kurzen Wegen und der Effizienz einer ambulanten Behandlung, ohne auf die Sicherheit eines Krankenhauses verzichten zu müssen. Das gesamte Behandlungskonzept ist als durchgängiger Versorgungspfad angelegt, von der Vorbereitung über den Eingriff bis zur Nachsorge. „Für viele Menschen ist eine ambulante Operation die ideale Lösung. Sie verbringen nur wenige Stunden im Krankenhaus und können sich anschließend zu Hause erholen“, erläutert Dr. Pierre Bonett, Oberarzt und OP-Koordinator des AOZ.
Ein besonderer Vorteil ist außerdem die direkte Einbindung in die Strukturen des St. Josef-Krankenhauses. Sollte wider Erwarten eine weiterführende Behandlung notwendig werden, können Patient:innen unmittelbar stationär aufgenommen werden. Diese zusätzliche Sicherheit schafft Vertrauen und unterscheidet das Zentrum von vielen rein ambulanten Einrichtungen.
Von Anfang an gut aufgehoben
Am Tag der Operation kommen Patient:innen zur vereinbarten Uhrzeit direkt in das Ambulante Operationszentrum im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh. Dort werden sie von erfahrenen Pflegekräften empfangen, aufgenommen und auf den Eingriff vorbereitet. Nach der Operation erfolgt die Betreuung im Aufwachbereich. Speziell geschulte Fachpflegekräfte und das anästhesiologische Team sorgen dafür, dass sich die Patient:innen sicher von der Narkose erholen und möglichst beschwerdefrei auf die Rückkehr nach Hause vorbereitet werden.
Nachsorge und Rehabilitation aus einer Hand
Auch die Zeit nach der Operation ist fest in das Behandlungskonzept eingebunden. Je nach Eingriff erfolgen in den Tagen und Wochen nach der Operation mehrere Nachsorgetermine, um einen optimalen Heilungsverlauf sicherzustellen.
Falls eine Rehabilitation erforderlich ist, wird diese gemeinsam mit der Contilia Therapie und Reha individuell abgestimmt. So entsteht ein nahtloser Übergang zwischen ambulanter Operation, Nachsorge und weiterführender Therapie.
Moderne Infrastruktur stärkt die Versorgung in der Region
Neben der Versorgung eigener Patient:innen stellt das St. Josef-Krankenhaus seine moderne OP-Infrastruktur auch niedergelassenen Operateur:innen zur Verfügung. Dadurch werden zusätzliche ambulante Kapazitäten geschaffen und die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig gestärkt. „Unser Ambulantes Operationszentrum zeichnet sich bereits seit Jahren durch hohe medizinische Expertise und modernste technische Ausstattung aus.
Diese Stärke wollen wir nun auch niedergelassenen Operateur:innen zugänglich machen und ihnen unsere Infrastruktur für Eingriffe zur Verfügung stellen,“ so Mandana Feldmann, Zentrumsmanagerin des AOZ. Mit der Weiterentwicklung seines Ambulanten Operationszentrums setzt das St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh auf eine moderne, wohnortnahe und sichere Versorgung, die medizinische Qualität, persönliche Betreuung und die Vorteile der ambulanten Behandlung optimal miteinander verbindet.
Bildunterschrift: Starkes Team für die ambulante Versorgung (v.l.n.r.): Fabian Wohlgemuth, pflegerische Gesamtleitung OP, Mandana Feldmann, Zentrumsmanagerin und Dr. med. Pierre Bonett, OP-Koordinator
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