Kupferdreher Medizin-Mittwoch: Erkrankung der Halsschlagader und die Schlaganfall-Gefahr

Herz und Gefäße, Neurologie

In Deutschland sind jährlich 230.000 Menschen von Schlaganfällen betroffen - mit zunehmender Tendenz. In 25 Prozent der Fälle liegt eine Verengung der Halsschlagader zugrunde.

Bei älteren Menschen ist am häufigsten eine Gefäßverkalkung (Ateriosklerose) verantwortlich. Um einem Schlaganfall vorzubeugen, sollten Betroffene ihre Halsschlagadern regelmäßig untersuchen lassen. Neben der geeigneten Therapie durch Medikamente oder - bei hohem Schlaganfallrisiko - durch eine Operation oder eine Gefäßstütze steht die konsequente Reduzierung der Risikofaktoren im Vordergrund, z.B Ernährung oder körperliche Aktivität.

Referenten:

Prof. Dr. Johannes N. Hoffmann | Direktor, Klinik für Gefäßchirurgie und Phlebologie, Elisabeth-Krankenhaus Essen

Prof. Dr. Dirk Woitalla | Chefarzt, Klinik für Neurologie/Stroke Unit, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh

Anmeldung erforderlich: Aufgrund der begrenzten Plätze bitten wir um Anmeldung unter Fon 0201 455-1157.

Der Eintritt ist frei, Einlass ist ab 18.45 Uhr.

 

Beginn

08.05.2019 - 19:00 Uhr

Ende

20:00 Uhr

Veranstalter

Contilia Herz- und Gefäßzentrum | Stroke Unit St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh

Ort

St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh | Aula
Heidbergweg 22-24, 45257 Essen