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Essener Endoprothetikzentrum erneut zertifiziert!

16.06.2021 Katholische Kliniken Ruhrhalbinsel, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh, Altersmedizin, Bewegungsapparat, Contilia

Ob Unfall, Sportverletzung oder Verschleiß durch Arthrose – die Ursachen für schmerzende Hüft- oder Kniegelenke sind vielfältig. Wenn Medikamente, Physiotherapie und gelenkerhaltende Maßnahmen als Behandlungsmöglichkeiten nicht mehr ausreichen, entscheiden sich Betroffene meist für einen chirurgischen Eingriff.

Die sehr gute hohe Qualität im Bereich der Endoprothetik wird jährlich durch ein externes Institut im Rahmen eines Audits geprüft. Dem Essener Endoprothetikzentrum im St. Josef-Krankenhaus wurde hervorragende Arbeit testiert, so dass das Gütesiegel als zertifiziertes Endoprothetikzentrum geführt werden darf. „Die Steigerung der Versorgung im Sinne unserer Patienten:innen steht im Vordergrund“, sagt Chefarzt Dr. Alexander Horst, Leiter der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, der den Schwerpunkt seit 2002 kontinuierlich ausbaut und mit Dr. Andreas Glennemeier und Team viel Erfahrung gesammelt hat. Einige Aspekte wurden von den externen Gutachtern besonders hervorgehoben: Der positive Gesamteindruck des Hauses, Fast Track Konzept in Zusammenarbeit mit der Contilia Therapie und Reha, Frequenz der Visitenbegleitung durch die Therapie und Reha, erlangte Weiterbildungsermächtigung von Herrn Dr. Horst und die Zulassung eines weiteren Hauptoperateur Dr. Marcel Neutzler.

 

Bild: v.l. Nina Majer, Qualitätsmanagementbeauftragte; Dr. med. Alexander Horst, Chefarzt, Senior-Hauptoperateur, Leiter des Essener Endoprothetikzentrum; Dr. med. Andreas Glennemeier,Oberarzt, Hauptoperateur, Koordinator im Essener Endoprothetikzentrum; Dr. med. Marcel Neutzler, Oberarzt, Hauptoperateur; Heidrun Redzinski, Sekretärin der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Foto: M. Duschner, Contilia