Erneut die Schulbank gedrückt

Erstellt von Dorothee Renzel

13.05.2019 Contilia, Herz und Gefäße, Karriere

Geschafft! Die 30 Frauen und Männer, die jetzt ihre Ausbildung zur Kardiologischen Fachassistentin/zum Kardiologischen Fachassistenten (KFA) abgeschlossen haben, können zu Recht stolz auf sich sein. Rund ein halbes Jahr haben die Frauen und Männer an dem Weiterbildungsangebot des Contilia Herz- und Gefäßzentrums teilgenommen und im Elisabeth-Krankenhaus Essen neben ihrer regulären Arbeit wieder die Schulbank gedrückt. Es hat sich gelohnt: Jetzt haben sie ihren Abschluss als KFA gemacht und das lang ersehnte Zertifikat erhalten.

Das von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie anerkannte Weiterbildungsprogramm zum KFA umfasst insgesamt sechs sogenannte Blockwochen. „Wir vermitteln Grundlagen der kardiologischen Pflege, geben Einführungen unter anderem in die invasive und nicht-invasive Kardiologie sowie in die Rhythmologie und Herzschrittmachertherapie und vieles mehr. Es ist eine Mischung aus Theorie und Praxis“, versucht Michael Jacobs, Pflegedienstleiter Contilia Herz- und Gefäßzentrum und fachlicher Seminarleiter, die Inhalte zusammenzufassen.

Die nun fertig ausgebildeten KFA seien auf die neuen und stetig wachsenden Anforderungen im Klinikalltag bestens vorbereitet, so Johannes Laub, Krankenpfleger im Contilia Herz- und Gefäßzentrum und ebenfalls Seminarleiter. „Die Versorgung kardiologischer Patienten wird immer komplexer, unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind jetzt entsprechend ausgebildet.“ Dr. Thomas Schmitz, stellvertretender Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie im Elisabeth-Krankenhaus Essen betonte im Rahmen der feierlichen Zertifikatsverleihung, wie wichtig qualifizierte Kollegen für eine gute Arbeit im Team und für das Wohl der Patienten seien.