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Großer Andrang beim Tag der offenen Tür

22.11.2016 Herz und Gefäße

Alle Jahre wieder öffnet das Contilia Herz- und Gefäßzentrums  im Rahmen der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung seine Pforten. Die Nachfrage war wieder einmal groß.

Ängste abbauen, den eigenen Körper besser kennenlernen

„Ich komme seit vielen Jahren zum Tag der offenen Tür und lerne immer wieder etwas Neues. Dieses Wissen beruhigt mich“, so der 69jährige Johannes Berger.

Er bringt damit auf den Punkt, was die Verantwortlichen motiviert, interessierten Menschen den Blick hinter die Kulissen  zu gestatten: Abbau von Ängsten, Bereitschaft und Motivation Vorsorge zu betreiben und nicht zuletzt ein achtsamer Umgang mit sich selbst.

Alles im Takt?

„Herzrhythmusstörungen“ waren das Schwerpunktthema in diesem Jahr.

Gut 60 % der Menschen sind hiervon zumindest zeitweise betroffen. Meist ist dies harmlos, führt Prof. Wieneke in seinem Vortrag aus. Ursachen sind z.B. Stress oder Aufregung. Das Herzstolpern kann aber auch Ausdruck einer Herzerkrankung sein. Insofern rät der Klinikdirektor, abklären zu lassen, in welche Kategorie die Rhythmusstörungen gehören.

Große Effekte mit kleinstem Gerät

Sympathisch und professionell erzeugten Dr. Alexander Wolf und Johannes Laub mit kleinsten Drähten, Stents und Ballonkathetern zum Anpacken Verblüffung bei den Besuchern. 

Herzstück Gesundheitsparcours

Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, verschiedene Werte ermitteln zu lassen oder führten Gespräche mit einem der anwesenden Experten.

Tiefe Einblicke anhand einer exemplarischen LIVE OP am Schweineherzmodell gewährte das Herzzentrum Essen-Huttrop, ein Tochterunternehmen des Uni-Klinikums Essen.

„Fortsetzung folgt“, verspricht der sichtlich zufriedene Initiator der beliebten Veranstaltungsreihe,  PD Dr. Oliver Bruder.