Facharztausbildung im CHGZ

Vom umfassenden Fort- und Weiterbildungskonzept profitieren auch junge Mediziner, die sich zum kardiologischen Facharzt bzw. zur kardiologischen Fachärztin ausbilden lassen. Hierfür gibt die bundesweit geltende Ausbildungsverordnung zwar ein Pflichtenheft vor, bei dessen Erfüllung werden die Aspiranten jedoch häufig im Regen stehen gelassen. Nicht so im Contilia Herz- und Gefäßzentrum.

„Wir garantieren unseren Nachwuchskardiologen zum einen, dass sie überhaupt alle Stationen durchlaufen können. Zum anderen strukturieren wir den Ausbildungsweg so, dass relativ klar ist, in welcher Phase der Ausbildung welcher Funktionsbereich erlernt wird – was keine Selbstverständlichkeit ist. Darüber hinaus bieten wir zu den einzelnen Lerneinheiten Kurse und Curricula, um die Inhalte zu vertiefen“, so PD Dr. Oliver Bruder weiter.

  • Einsatz in allen Funktionsbereichen – invasiv wie auch nichtinvasiv
  • klare Schulungsstruktur mit internen und externen Kursen und
  • Curricula zu den einzelnen Lerneinheiten
  • Unterstützung bei der Promotion
  • Vorteile durch interdisziplinäre Kooperationen mit anderen Kliniken der Contilia Gruppe
  • Optionen für Spezialausbildungen
  • Eigene Verantwortungsbereiche
  • Zugang zu aktuellen Studien

Während die ersten drei der insgesamt sechs Ausbildungsjahre im Zeichen der allgemeinen Lehre der inneren Medizin stehen, widmen sich die Ärzte ab dem vierten Jahr den Herzensangelegenheiten. Dr. Andreas Wolf, der 2010 seine Facharztprüfung ablegte, sieht vor allem in dieser zweiten Phase die Vorteile einer Ausbildung in einer großen Klinik mit einer klar definierten Schulungsstruktur: „Für den kardiologischen Weiterbildungsbereich stehen hier alle Möglichkeiten zur Verfügung, sowohl im invasiven als auch im nicht invasiven Bereich. Durch die festen Rotationen haben wir die Sicherheit, auch wirklich alle Bereiche zu durchlaufen. Das schätzen die Ärzte, denn so ist garantiert, dass der Zeit auf der Station wieder ein Funktionsbereich folgt – der bei jungen Medizinern sehr gefragt ist.“

Hinzu kommt, dass die angehenden Fachärzte aufgrund der engen Kooperationen mit anderen Fachgebieten von vornherein den Blick für die Wechselwirkungen beispielsweise von kardiologischen, nephrologischen und diabetologischen Erkrankungen schärfen. Am Ende der Ausbildung gibt es darüber hinaus noch Optionen für Spezialausbildungen, zum Beispiel im Bereich der interventionellen Kardiologie, der kardialen Bildgebung oder der Intensivmedizin. Kurzum: Die Menge an Möglichkeiten gibt jedem jungen Arzt die Chance auf eine individuelle Entwicklung. „Im Gegenzug erwarten wir jedoch auch etwas von unseren Assistenzärzten“, so Priv.-Doz. Dr. Christoph K. Naber, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie. „Zu unseren Erwartungen zählt, dass sich die Kollegen untereinander verständigen und im Team arbeiten. Und natürlich, dass sie sich um ihre Patienten kümmern. Wir möchten, dass sich jeder Assistenzarzt jeden Tag die Frage stellt: Was kann und muss ich heute tun, damit es meinem Patienten ein Stück weit besser geht? Unser Nachwuchs soll von Beginn an lernen, dass jeder Patient anders ist und ganz persönliche Bedürfnisse besitzt.“

Ansprechpartner

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Dr. med.
Ali Akinci

Assistentensprecher

Contilia Herz- und Gefäßzentrum
Klinik für Kardiologie und Angiologie
Klara-Kopp-Weg 1, 45138 Essen
Fon: +49 201 897 86233
Fax: +49 201 288 525
Card image cap
Esther Vogel

Funktionsoberärztin

Contilia Herz- und Gefäßzentrum
Klinik für Kardiologie und Angiologie
Klara-Kopp-Weg 1, 45138 Essen
Fon: +49 201 897 3200
Fax: +49 201 897 288 525

Weiterbildungscurriculum

Innere Medizin
Innere Medizin und Kardiologie
Innere Medizin und Angiologie
Internistische Intensivmedizin
Spezielle Rhythmologie
Interventionelle Kardiologie
Kardiale Bildgebung

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