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Herzlich willkommen in Borbeck! Inken Schnatmann tritt ihren Dienst als neue KKE-Geschäftsführerin an

01.06.2021 Philippusstift, Contilia

Ihr Arbeitsweg ist ab sofort ein anderer. Seit dem 1. Juni steuert Inken Schnatmann Morgen für Morgen nun das Philippusstift in Borbeck an. Am Dienstag ist offizieller Dienstbeginn. Die studierte Wirtschaftspsychologin übernimmt dann ihre neue Rolle als Geschäftsführerin der Katholisches Klinikum Essen GmbH (KKE). Herzlich willkommen!

Das Tätigkeitsfeld Krankenhaus und auch die Contilia kennt Inken Schnatmann seit Jahren. Sie wechselt vom Elisabeth-Krankenhaus nach Borbeck. Im „Elli“ war sie als Prokuristin verantwortlich für die Betriebs- und Organisationssteuerung.

Jetzt also Borbeck. Die gebürtige Mülheimerin freut sich auf die neue, spannende Aufgabe als KKE-Geschäftsführerin. Die Prioritäten sind klar gesetzt. „Es wird in der nächsten Zeit vor allem darum gehen, Stabilität und Routine konsequent zu gewährleisten. In Prozessen und der gesamten Organisation. Dafür werden wir die von WMC angestoßenen Projekte weiterverfolgen.“ Dies möchte die neue Geschäftsführerin gemeinsam mit den Kolleg:innen der Betriebsleitung und natürlich allen Mitarbeiter:innen der zum Standort gehörenden Häuser (Philippusstift / Geriatrie-Zentrum Haus Berge) angehen. Und so die Zukunft der KKE innerhalb des Contilia Verbundes gestalten. Dazu gehört natürlich auch die Weiterentwicklung Standortes. „Das ist das zweite große Thema hier im KKE, umfasst es doch neben den bereits laufenden Baumaßnahmen wie den Umbau der ZNA, vor allem das Großprojekt Neubau, das wir hier in Borbeck als Gesundheitsversorger für den Essener Norden realisieren möchten.“

Für die beiden Contilia Geschäftsführer Dr. Dirk Albrecht und Jens Egert steht fest: Für das Katholische Klinikum Essen ist mit Übernahme der KKE-Geschäftsführung durch Inken Schnatmann eine weitere wichtige Weichenstellung auf dem Weg in die Zukunft gelungen. „Wir sind froh und stolz darauf, dass wir diese wichtige Position mit einer Person besetzen konnten, die bereits seit einigen Jahren in der Contilia arbeitet und daher bestens vertraut mit den Entwicklungen, Zielen, Stärken und Schwächen des Unternehmens ist“, betonen die beiden. Sie sind überzeugt, dass genau diese Erfahrungen für die anstehende Weiterentwicklung der Gesundheitsangebote im Essener Norden ganz besonders hilfreich sein werden.