Corona - weitere Informationen

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Corona - weitere Informationen

Der Schutz unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Mitarbeitenden liegt uns am Herzen, deshalb gelten diese wichtigen Regeln in unserem Haus.

  • Im gesamten Haus gilt die Maskenpflicht.
  • Halten Sie darüber hinaus die Abstands- und Hygieneregeln ein.
  • Wir sorgen für die regelmäßige Lüftung in den Patientenzimmern (Lüftungsprotokolle).

Notfälle über die Zentrale Notaufnahme (ZNA)

Im Notfall sind wir selbstverständlich sofort für Sie da! Die Untersuchung und Behandlung von Corona-Patienten erfolgt strikt unter Isolationsbedingungen.

Ihr Kontakt zu uns

Sollten Sie Fragen zu Ihrer geplanten Behandlung in unserem Haus haben, wenden Sie sich bitte an die behandelnde Klinik. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner mit Telefonnummer.

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne auch per E-Mail an uns: st.marien-hospital(at)contilia.de

Derzeit erreicht uns eine hohe Anzahl an Anrufen und E-Mails zum Thema „Corona“. Dies kann in Einzelfällen zu längeren Wartzeiten führen. Wir bitten dafür um Verständnis.

Eine Vorstellung in unseren Ambulanzen ist nur mit einem Termin, den Sie telefonisch oder schriftlich vereinbart haben, möglich.

  • Alle ambulanten Patientinnen und Patienten, die zu Terminen, Diagnose- und Aufklärungsgesprächen kommen, müssen vor ihrem Termin eine persönliche Befragung zum Gesundheitszustand durchlaufen. Dabei wird die Körpertemperatur gemessen und über gezielte Fragen wird geklärt, ob sie tagesaktuell symptomfrei sind oder sonstige Risiken bestehen, wie z.B. Kontakte zu COVID-Patienten oder Reisen in Risikogebiete. Den ausgefüllten Fragebogen nehmen Sie zum Termin mit. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte telefonisch die jeweilige Ambulanz bzw. das jeweilige Sekretariat der Fachklinik. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner mit Telefonnummer.
  • Diese Termine sind weiterhin ohne Begleitperson wahrzunehmen. Ausnahmen sind vor dem Termin mit der jeweiligen Fachabteilung abzustimmen.

  • Bei geplanten, stationären Eingriffen müssen alle Patientinnen und Patienten einen Corona-Abstrich (PCR-Test) vor der Aufnahme im Krankenhaus durchführen lassen (bis max. 48 Stunden vorher). Wenden Sie sich bitte zur Planung dieses Abstrichs an die behandelnde Fachabteilung oder -klinik.
  • Tragen Sie durchgehend in den Patientenzimmern einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz. Dies ist dringend erforderlich. Eine Ausnahme sind Ein-Bett-Zimmer.
  • Alle stationären Patientinnen und Patienten werden alle 3 Tage auf das Corona-Virus getestet.

Für Rückfragen im Vorfeld Ihres Aufenthaltes stehen Ihnen die Mitarbeiter:innen in den Sekretariaten gerne zur Verfügung.

Um für die Patientinnen und Patienten sowie unseren Mitarbeitenden angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, gilt in unserem Krankenhaus derzeit ein genereller Besuchsstopp.

Uns ist bewusst, dass es gerade für Menschen mit längeren Krankenhausaufenthalten eine deutliche Einschränkung bedeutet, keinen Besuch empfangen zu dürfen. Es ist aber notwendig, um die besonders gefährdeten Menschen im Krankenhaus zu schützen.

  • In begründeten Fällen (z.B. bei palliativen, schwerkranken oder dementiell erkrankten Patienten) können vom Besuchsstopp Ausnahmen gemacht werden. Stimmen Sie sich dazu im Vorfeld eines Besuches bitte mit der behandelnden Ärztin / dem behandelnden Arzt direkt ab.
  • Besuche auf den Isolierstationen sind weiterhin nicht möglich.
  • Alle Personen mit einer Ausnahme-Besuchserlaubnis werden bei Betreten des Hauses getestet.
  • Gespräche zwischen Angehörigen und Krankenhauspersonal finden weiterhin nur telefonisch statt. Um die Versorgung der Patientinnen und Patienten in gewohnter Weise gewährleisten zu können, bitten wir Sie, Rücksprachen auf ein absolut notwendiges Maß zu beschränken.

Wer sich krank fühlt, sollte zunächst mit seinem Hausarzt telefonieren. Dieser ist Ihr erster Ansprechpartner! Wenden Sie sich nicht an Krankenhäuser oder das Gesundheitsamt. Oder wählen Sie die 116 117. In beiden Fällen wird am Telefon ein sogenanntes "Screening" durchgeführt, um festzustellen, ob auch aus ärztlicher Sicht eine Ansteckung mit dem Coronavirus vermutet wird.

Die Stadt Mülheim hat ein Bürgertelefon eingerichtet: Fon 0208 45522.

Wer Symptome hat, die möglicherweise auf eine Viruserkrankung hindeuten, sollte nicht spontan und ohne vorherige telefonische Ankündigung zum Arzt fahren. Auch dies ist eine Maßnahme, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern.

Konsultieren Sie bitte vor dem Besuch des Diagnosezentrums der Stadt Mülheim Ihre Ärztin / Ihren Arzt und lassen Sie Ihre Überweisung an das Diagnosezentrum faxen. Der Arzt entscheidet, ob ein Abstrich im Diagnosezentrum notwendig ist. Mehr Informationen auf den Seiten der Stadt Mülheim:
https://www1.muelheim-ruhr.de/corona-virus/faq/so_gehen_sie_vor_wenn_sie_sorge_haben_sich_angesteckt_zu_haben/175180

Sollten Sie diese Hotlines nicht erreichen können gilt: Betroffene, die nur leichte Symptome haben, sollten sich selbst isolieren, also zu Hause bleiben, enge Kontakte unter zwei Metern meiden, eine gute Händehygiene und die Husten- und Niesregeln einhalten. Wenn die Beschwerden zunehmen, sollten sie zunächst nochmals versuchen, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117 anzurufen. In Notfällen, beispielsweise bei Atemnot, ist der Notruf 112 anzurufen.

Unsere Cafeteria ist zurzeit für Patienten und Gäste geschlossen. Sie steht ausschließlich den Mitarbeitenden des St. Marien-Hospitals Mülheim zur Verfügung.

Die Patientenveranstaltungen finden bis auf Weiteres nicht statt. Wir bieten zu einzelnen Themen (Rückenschmerzen, Nieren, Diabetes, Hochdruckerkrankungen etc.) Telefonaktionen für interessierte Bürgerinnen und Bürger an. Aktuelle Informationen erhalten Sie hier auf unserer Webseite oder unseren Social-Media-Kanälen.