Organisation und OP-Koordination Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerztherapie

Die zentrale OP-Koordination durch einen unabhängigen Arzt der Klinik stellt in unserem modernen Operationsbereich ein beispielhaftes Organisationsmodell dar, das sich für die Abwicklung von elektiven und von Notfalleingriffen in der täglichen Routine exzellent bewährt hat.

Die Funktionsmodelle und –regeln sind in einer Organisationsverfügung von allen Nutzern der operativen Einrichtungen einvernehmlich erarbeitet und festgelegt worden.

Viele Behandlungsprozesse wurden nach aktuellen nationalen und internationalen Leitlinien der Fachgesellschaften standardisiert und in einem klinikseigenen Handbuch zusammengefasst, das allen Mitarbeitern als nützlicher Leitfaden zur Verfügung steht.

Klinik für Anästhesiologie

  • eine möglichst hohe Patientenzufriedenheit
  • ein hohes Maß der Einbindung der Patientenwünsche in medizinische Entscheidungssprozesse
  • eine zeitsparende und rasche Behandlung; die Vermeidung von Wartezeiten
  • eine höchstmögliche medizinische und pflegerische Kompetenz und Qualität
  • effizientes Arbeiten durch kurze Leerläufe und minimierte Wechselzeiten im Operationstrakt
  • konsequente Nutzung der vorhandenen personellen, materiellen und räumlichen Ressourcen
  • größtmögliches Einhalten des OP-Plans und Optimierung der innerbetrieblichen Kommunikation für eine reibungslose interdisziplinäre Kooperation
  • rasche Definition, Kategorisierung und Behandlung aller Notfälle
  • Vermeidung von Überstunden
  • Berücksichtigung der Wünsche unserer Mitarbeiter und Erhaltung eines von Zufriedenheit gekennzeichneten Betriebsklimas