BodyGuard! Zentrum für Sportmedizin, Training und Leistungsdiagnostik

Sie haben sportliche Ziele und wollen diese professionell und gesundheitsorientiert umsetzen?

Durch eine enge Verzahnung von Medizin und Sportwissenschaft sorgen wir für eine kompetente Beratung und Betreuung. Mit Blick auf die Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Erkrankungen steht die Gesundheitsvorsorge ebenso im Mittelpunkt wie die Steigerung Ihrer sportlichen Leistungsfähigkeit.

Für uns gilt: „Das Trainieren“ bleibt eine innere Aufgabe.

Wir begreifen sie als ewige Herausforderung - fernab von jedem Stress und als Idee, an die bestmögliche sportliche Leistungsfähigkeit und ein besseres Wohlbefinden zu gelangen. Denn dort beginnt der Spaß.

Ob Leistungs-, Freizeit- oder Gesundheitssport: Unser Team hilft Ihnen dabei, Ihre sportlichen Ziele gesund und sicher zu erreichen.

Leistungsspektrum

Eine Leistungsdiagnostik erfolgt einerseits zur Beurteilung von Funktionseinschränkungen und andererseits zur Bestimmung der Fitness. Die gängigsten Methoden dafür sind die Spiroergometrie und die Messung der Blutlaktatkonzentration. Dies kann unter anderem sowohl auf dem Laufband als auch auf dem Fahrradergometer bzw. auf dem eigenen Rad durchgeführt werden.

 

Leistungsdiagnostik via Blutlaktat

Bei der Leistungsdiagnostik via Blutlaktatkonzentration steht die Bestimmung der Laktatleistungskurve im Vordergrund. Dabei wird in bestimmten zeitlichen Abständen eine kleine Menge Blut aus dem Ohrläppchen entnommen, um die Konzentration des Blutlaktats für die jeweilige Stufenleistung zu ermitteln. Aus der entstehenden Laktatleistungskurve kann über verschiedene Verfahren („Laktatschwellenkonzepte“) die anaerobe Schwelle bestimmt werden. Diese Schwelle markiert gewissermaßen die obere Grenze der Dauerleistungsfähigkeit und wird zur Bestimmung der Ausdauerleistungsfähigkeit und zur Ableitung von Trainingsbereichen verwendet.

 

Leistungsdiagnostik via Spiroergometrie

Eine Leistungsdiagnostik erfolgt einerseits zur Beurteilung von Funktionseinschränkungen und andererseits zur Bestimmung der Fitness. Ziel ist in beiden Fällen eine objektive Differenzierung der kardio-pulmonalen und metabolisch-muskulären Leistungsfähigkeit (Roecker, 2010). Die gängigsten Methoden dafür sind die Spiroergometrie und die Messung der Blutlaktatkonzentration. Dies kann sowohl auf dem Laufband als auch auf dem Fahrrad (Cyclus2) sowie auf dem eigenem Rad durchgeführt werden.

Die Spiroergometrie steht für die Messung der Atemleistung während einer Belastungssituation. Dabei werden neben der Atemleistung (Ventilation) auch Atemgasanalysen vorgenommen. Dies geschieht mittels spezieller Maske, die während der Leistungsdiagnostik getragen wird. Ziel dieser Methode ist unter anderem die Bestimmung sogenannter ventilatorischer Schwellen, anhand derer die Ausdauerleistungsfähigkeit beurteilt werden kann.  Darüber hinaus können in Orientierung an den ventilatorischen Schwellen und der an den Schwellen erbrachten Leistung Trainingsbereiche abgeleitet werden, die eine individuelle Trainingssteuerung erlauben.

Durch die Spiroergometrie können im Vergleich zur Diagnostik via Blutlaktat funktionelle Beeinträchtigungen (z.B. bei chronischen internistischen Erkrankungen) festgestellt und im Verlauf beurteilt werden. Aus Sicht des ambitionierten Sportlers ist  dabei insbesondere die Bestimmungsmöglichkeit der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) von Interesse.

Unter Personal Training verstehen wir professionell angeleitetes Training mit besonderem Fokus auf das Erlenen und Durchführen von funktionellen Übungen zur Steigerung von Kraft und Beweglichkeit aber auch zur Vorbeugung von Muskel-Skelett-Erkrankungen sowie zur Linderung bereits vorhandener Beschwerden. Dabei legt das sportwissenschaftliche Personal besonders großen Wert auf den Erwerb einer „sauberen“ Ausführung der Bewegung.

Ob Einstieg oder Wiedereinstieg, ob erfahren oder unerfahren – zusammen finden wir die für Sie optimale Übungsauswahl. Das Personal Training findet in bester Trainingsatmosphäre in den Räumen der Sportmedizin statt, kann jedoch auch gerne zu einem Outdoor Training umfunktioniert werden.

Ein sportärztlicher Check-Up empfiehlt sich besonders vor dem sportlichen Einstieg oder Wiedereinstieg zum Ausschluss limitierender Vorerkrankung sowie zur Einschätzung der funktionellen Beeinträchtigungen bei schon vorbekannten internistischen Erkrankungen (z.B. Herzinsuffizienz, COPD).

Daneben gibt der Sport-Check auch sportlichen Aktiven Personen Aufschluss über die aktuelle gesundheitliche Verfassung. Bei intensiven körperlichen Belastung halten wir einen regelmäßigen Check-Up für notwendig, entsprechend empfehlen wir bei ambitionierten Hobbysportlern –analog den DOSB- Empfehlungen für Leistungssportler- eine jährliche Gesundheitsprüfung.

Bestandteile des Sport-Check-Ups sind neben einem ausführlichen Gespräch (Anamnese) und einer körperlichen Untersuchung  auch ein Ruhe-EKG, eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiogrpahie), sowie die Spiroergometrie inkulsive Belastungs-EKG.

Bike Fitting zielt darauf die optimale Sitzposition auf dem eigenen Fahrrad zu finden oder eine Kaufberatung für die Anschaffung eines neuen Fahrrads (hinsichtlich einer guten Geometrie) zu geben. Durch die Verstellbarkeit und Austauschbarkeit diverser Fahrrad-Komponenten (z.B. Sattel, Lenker, Vorbau) lässt sich an verschiedenen Stellschrauben drehen, die das Einstellen einer optimalen Sitzposition erlauben und dadurch unter anderem eine bessere Kraftübertragung (und damit eine höhere Dauerleistung) ermöglichen. Darüber hinaus kann eine physiologisch „gesündere“ Position gefunden und negative Begleiterscheinungen (Kribbeln und Taubheitsgefühle) beseitigt werden.

Das Bike Fitting wird mit dem videobasierten Fit System des renommierten Herstellers GURU™ durchgeführt.

Unsere professionelle Analysewaage des Herstellers InBody ist mittels bioelektrischer Impedanzanalyse (BIA) in der Lage ein detailliertes Bild über die Körperzusammensetzung des Menschen zu zeichnen. Von den interessanten und aufschlussreichen Werte wie z.B. Körperfettanteil oder Muskelmasse, aber auch Dysbalancen können einerseits gezielte Interventionsmaßnahmen (Sport oder Ernährung) abgeleitet und andererseits Erfolge über Verlaufskontrollen sichtbar gemacht werden.

BodyGuard! Zentrum für Sportmedizin, Training und Leistungsdiagnostik

Herwarthstr. 102
45138 Essen
Telefon: +49 201 897 3901

Ansprechpartner

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Dr. Sportwiss.
Timo Wiewelhove

Sportwissenschaftler

Sportwissenschaftlicher Leiter
BodyGuard! Zentrum für Sportmedizin
Herwarthstraße 102, 45138 Essen
Fon: +49 201 897 3901
Fax: +49 201 897 3909
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Dr. med.
Mareike Eißmann

Sportmedizinerin | Fachärztin für Innere Medizin

Ärztliche Leiterin
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Fax: +49 201 897 3909
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Monika Zinn

Medical Service Manager

Contilia Herz- und Gefäßzentrum
BodyGuard! Zentrum für Präventionsmedizin
Herwarthstraße 102, 45138 Essen
Fon: +49 201 897 3906
Fax: +49 201 897 3909

Anleitung zum Sportlichsein

120/80 - Augabe 01/2017, Seite 10 - 13

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Nehmen Sie sich eine sportliche Auszeit!

120/80 - Ausgabe 01/2017, S. 14 + 15

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Volle Leistung

Trainingsziele gesund und sicher erreichen

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