Einzug Wir wollen Menschen eine Heimat sein.

Liebe Bewohner,

im Alltag wird die Atmosphäre durch einen vertrauensvollen Umgang zwischen Bewohnern und Mitarbeitern geprägt. Wir engagieren uns für die Interessen der Bewohner. Wir sorgen für eine sichere Umgebung, wir begleiten und fördern, leiten an und beraten. Auch den Beistand in schweren Lebensphasen, vor allem die Begleitung am Lebensende sehen wir als wichtige Aufgabe an.

Gut, dass wir uns kennenlernen

Jeder der zu uns kommt bringt seine persönliche Lebensgeschichte und seine ganz speziellen Erwartungen mit. Gemeinsam – gerne auch mit Ihren Angehörigen und Vertrauenspersonen – wollen wir herausfinden, was Ihnen wichtig war und nach wie vor wichtig ist. Welche Erlebnisse waren für Sie prägend? Wir wollen Sie einfach kennen.

Jeder einzelne ist uns mit seinen Eigenarten, seiner Ganzheit von Körper, Seele und Geist willkommen. Wir möchten, dass Sie es sich als Bewohner in Ihrem Zuhause gemütlich machen: Mit Bildern und all den besonderen Dingen, die Ihnen über die Jahre ans Herz gewachsen sind.

Frisch gekocht

Wohlfühlen bedeutet auch: gut essen. Für frisch gekochte Mahlzeiten sorgen die Mitarbeiterinnen unserer hauseigenen Küche. Hier werden täglich zwei leckere Gerichte gekocht. Ein Gericht ist diabetikergeeignet. Natürlich alles frisch! Denn schließlich wissen wir: Gutes Essen hält Leib und Seele zusammen. Sind Reibeplätzchen „Schöne Melusine“ oder Möhreneintopf gefragt? Bewohner und Mitarbeiter gestalten den Speiseplan mit und entscheiden, was sie gerne essen möchten. Und natürlich ist die Küche mit den Leckereien, die sie beisteuert, am Gelingen von Feiern und Festen immer maßgeblich beteiligt.

Reisen – mit und ohne Koffer

Tapetenwechsel ist auch in unserem Seniorenstift möglich. Neben unseren vielen gemeinsamen Aktivitäten verreisen unsere Bewohner regelmäßig. 2007 und 2009 waren sie auf Mallorca. Für weniger mobile Menschen bieten wir „Urlaub“ im Haus an, unsere beliebten „Reisen ohne Koffer“. Oder wir organisieren Ausflüge in die Umgebung mit dem hauseigenen Kleinbus. Maßgeblich für die Aktivitäten sind die Fähigkeiten und Wünsche unserer Bewohner. Unser Motto lautet: So viel wie nötig, so wenig Hilfe wie möglich!